Dienstag, 27. September 2016

Der beste CFO des Jahres wird zum dritten Mal in Leipzig gekürt. Allianz erringt knappen Sieg

Der beste CFO des Jahres wird zum dritten Mal in Leipzig gekürt. Allianz erringt knappen Sieg Relevanz und Transparenz versus Informationsüberfluss und Informationsinkonsistenz: Diese und andere Herausforderungen der Finanzkommunikation hat der Versicherungsriese Allianz mit seiner hervorragenden Finanzkommunikation am besten für das Jahr 2016 gemeistert. Entsprechend verdient erringt die Allianz SE den vom manager magazin und der HHL Leipzig Graduate School of Management vergebenen Titel Investors Darling 2016.

Die Allianz SE hat in allen Bereichen weit überdurchschnittliche Werte erreicht. Beson ders groß ist der Abstand zu den anderen Unternehmen im Bereich Reporting. Der Vorjahressieger Daimler erreicht einen guten sechsten Platz im diesjährigen Wettbewerb und bestätigt damit seine Kommunikationskompetenz von Finanzinformationen. Einen sehr starken zweiten Platz nimmt der DAX-Neuling ProSiebenSat.1 Media Group ein - dicht gefolgt von der drittplatzierten Merck KGaA.

Mit dem im Jahre 2014 erstmalig vom manager magazin und der HHL Leipzig Graduate of Management durchgeführten Wettbewerb "Investors Darling" wird die Qualität der Finanzkommunikation in Deutschland auf den Prüfstand gestellt. Das Team um Prof. Henning Zülch, Inhaber des Chair of Accounting and Auditing an der HHL hat es sich in diesem Zusammenhang zur Aufgabe gemacht, den besten deutschen CFO bzw. Finanzvorstand auf der Basis eines einmaligen Bewertungssystems zu küren. Mit seinem RIC-Modell und einem Team von 25 Analysten bewertet Zülch die Kommunikationsqualität im Bereich des Reporting (R), der Investor Relations (I) aber auch die Reaktion der ausgesandten Informationen am Kapitalmarkt (Capital Market) der 160 größten deutschen börsennotierten Aktiengesellschaften. Am Ende steht dann der Liebling der deutschen Investoren fest, der Kapitalmarktstratege bzw. CFO des Jahres.

Im dritten Jahr in Folge konnten das Gros der 160 untersuchten Unternehmen eine Verbesserung im Bereich Reporting erzielen, wobei immer noch Verbesserungspotenziale in allen Unterbereichen konstatiert werden müssen. Im Geschäftsbericht konnte insbesondere eine signifikante Verbesserung der Chancen- und Risikoberichterstattung festgestellt werden. Die Güte des Halbjahresberichts hat sich in den Bereichen Geschäftsmodell und Strategie sowie in der Kapitalmarksektion ebenfalls verbessert. Der Bereich Investor Relations schneidet zwar weiterhin schlechter ab als der Bereich Reporting, hat sich aber in Summe ebenfalls positiv entwickelt. "In der Dimension Investor Relations hat die A nalyse ergeben, dass vielfach Kapitalmarktinformationen und eine konsistente Wertmanagement-Berichterstattung in Gänze fehlen und somit das Gesamtergebnis hierdurch geschmälert wird", so Zülch. Die Dimension Capital Markets zeigt sich gegenüber dem Vorjahr relativ konstant: Während in der Perception Study eine nur äußerst geringfügige Verschlechterung beobachtet werden kann (Durchschnitt: "voll befriedigend"), bleibt der Teilbereich Kapitalmarktperformance konstant. "Trotz aller zu begrüßenden Verbesserungen im Vergleich zu den Vorjahren bleibt nach wie vor viel Luft nach oben in der Finanzkommunikation deutscher Konzerne - bei den Kleinen und auch bei den Großen", fasst Zülch die dieses Jahr gewonnenen Erkenntnisse zusammen.

Link zum aktuellen Artikel im manager magazin: https://heft.manager-magazin.de/digital/#MM/2016/10/146976607

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BASTA! 2016 Mainz - Renommierte Spezialisten und Experten erarbeiteten in Sessions und Workshops aktuelle und zukunftsorientierte Technologien

In Mainz fand vom 19. - 23. September die Herbstausgabe der BASTA!-Konferenz als führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien im deutschsprachigen Raum statt. Mehr als 68 Speaker und Experten aus dem internationalen Raum waren vor Ort. Experten der Szene und Entwickler aus führenden Unternehmen nutzen die Konferenz als regelmäßigen Treffpunkt zum gegenseitigen Austausch.

Die traditionelle Eröffnung erfolgte am ersten Konferenztag in Form eines Workshops. Das Angebot unterschiedlicher Power-Workshops bietet den Besuchern ein sehr anwendungsorientiertes und praxisnahes Format. Vom Einsteigerniveau bis hin zum Expertenwissen war auch bei dieser Konferenz wieder alles dabei.
Die Hauptkonferenz mit über 100 spannenden Vorträgen startete mit dem zweiten Konferenztag am 20. September. Vorträge und Sessions informierten die Besucher über neue Techniken, aktuelle Entwicklungen und Anwendungen. Einen Höhepunkt stellten Keynotes und P anel-Diskussionen von internationalen renommierten Experten dar. Das normale Rahmenprogramm wurde so mit zusätzlichen informativen Veranstaltungen ergänzt.

Zudem wurden für die Besucher BASTA!Labs angeboten. Im Rahmen dieses neuen Session-Formats konzentrieren sich Teilnehmer darauf im Team über einen aktiven Austausch neue Themen zu erarbeiten und gestellte Zielsetzungen gemeinsam zu erreichen.
Die Konferenz endete am 23. September traditionell mit einem zweiten Workshoptag. Die Konferenz lud die Gäste neben Sessions und Workshops zu exklusiven Abendveranstaltungen ein. Besucher hatten hier die Möglichkeit ihr berufliches Netzwerk weiter auszubauen.

Die nächste BASTA!-Konferenz findet vom 20. bis 24. Februar 2017 in Frankfurt statt. Folgende Themen und Tracks erwarten Besucher bei dieser Konferenz:
- .NET -Frameworks & C#
- Agile & DevOps
- Data Access & Storage
- HTML & JavaScript
- Security
- User Interface
- We b Developement

Zum umfänglichen Vortragsprogramm erwartet die Besucher eine Expo innovativer Unternehmen, die vor Ort Produkte und Services präsentieren.
Tickets für die Konferenz können bereits gekauft werden. Bei einer Bestellung bis zum 3. November 2016 können Besucher bis zu 970 Euro sparen.

Weitere Informationen zur BASTA!-Konferenz finden Sie unter:
www.basta.net

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Betrugserkennung, Seuchenprävention, Risikomanagement: SAS Visual Investigator bringt mehr Transparenz in die Daten

Betrugserkennung, Seuchenprävention, Risikomanagement: SAS Visual Investigator bringt mehr Transparenz in die Daten Heidelberg, 27. September 2016 -- SAS, einer der weltgrößten Softwarehersteller, bringt mit SAS Visual Investigator für SAS Viya ein neues, cloudoptimiertes Werkzeug für investigative Datenanalysen. Damit können sich Analysten einen schnellen Überblick über Netzwerke, Muster, Ereignisse, Trends und Abweichungen über ganze Datenbestände hinweg verschaffen.

Der SAS Visual Investigator gehört zu einer umfangreichen Lösungspalette, die der Softwarehersteller auf Basis der neuen Analytics-Plattform SAS Viya aufbaut. Die Lösung vereint die Vorteile von Advanced Analytics mit grafischen und interaktiven Funktionalitäten. Analysten können den Ursachen für Ereignisse und Warnmeldungen schnell und intuitiv auf den Grund gehen - und auf der Basis von tief greifenden Analysen fundierte Maßnahmen einleiten. Die ausgefeilte Visualisierung und umfangreiche Suchfunktionen machen ein exploratives Arbeiten effizient. Eine besondere Stärke der Lösung liegt darin, die Qualität der Treffer verbessern zu können. Im Ergebnis bedeutet das weniger Verdachtsfälle, die sich später als gegenstandslos erweisen (sogenannte False Positives).

Typische Anwendungsbereiche sind Erkennung und Ermittlung aller Arten von komplexen und potenziell gefährlichen Vorgängen, beispielsweise Industriespionage, Drogenschmuggel, organisierter Betrug, Kreditausfällen oder auch der Ausbruch von Epidemien.

Features

- Daten direkt in Handlungen ums etzen: Eine einzige Anwendung vereint Alert-Triage, Search- und Discovery-Funktion, Netzwerk-Analysen und Befund-Dokumentation.

- Verborgene Netzwerke schneller entdecken: SAS Visual Investigator identifiziert automatisch Netzwerke und visualisiert sie interaktiv.

- Schnell Anpassungen vornehmen: Der SAS Visual Investigator kann wechselnde Anforderungen und verschiedenste Fragestellungen beantworten, ohne dass es einer weiteren Modifikation durch einen Entwickler bedarf. Dank geringer Betriebskosten ist die Lösung prädestiniert für den abteilungsübergreifenden Einsatz mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche.

- Bereits vorhandene Daten nutzbar machen: Der SAS Visual Investigator basiert auf SAS Viya und unterstützt deshalb eine format-, größen- und standortunabhängige Suche von Daten.

"Komplexe und uneinheitliche Daten bremsen Analysten ungemein aus", sagt Brooke Fortson, Product Marketing Manager for Data Science and Emerging Technologies bei SAS. "Der SAS Visual Investigator entschärft diese Probleme, indem er Daten zusammenführt und verborgene Muster ans Licht bringt. Die grafischen und interaktiven Funktionalitäten ermöglichen den Import von Daten, den Zugriff auf Fremdsysteme und vor allem explorative Analysen einfach per Mausklick. Wenn alle Daten einfach zugänglich, gut verwaltet und up to date sind, werden Probleme rechtzeitig erkannt und schneller gelöst."

SAS Visual Investigator im Einsatz bei DirectPay

Der Finanzdienstleister DirectPay mit Sitz in den Niederlanden nutzt SAS Visual Investigator, um die Ermittlungen gegen betrügerische Aktivitäten effizienter zu machen und den Austausch innerhalb des Recherche-Teams zu verbessern. DirectPay kauft Portfolios mit offenen Rechnungen und Krediten von Firmen aus der Telco-Branche, von Versorgern und Web-Shops. Ein Portfolio kann Millionen an Rechnungen und Krediten enthalten. Die Bearbeiter benötigen einen umfassenden � �berblick über alle Datensätze, die zu einem Fall oder Schuldner gehören, um Beziehungen und Unregelmäßigkeiten festzustellen und bei Betrugsverdacht sichere Entscheidungen zu treffen.

"Mit einer Datenvisualisierung können wir sehr viel einfacher komplexe Abfragen managen, von Rastern und Listen bis zu Karten, Netzwerken und Zeitachsen", sagt Colin Nugteren, Chief Analytics Officer bei DirectPay. "Die Kombination aus grafischer Benutzeroberfläche und hoch performantem analytischem Modell hilft uns, die Qualität unserer Dienstleistungen und unsere Ergebnisse zu verbessern. Unsere Ermittler können Außenstände zweifelsfrei bestimmten Personen zuordnen, alle Vorgänge identifizieren, in die diese Person ebenfalls involviert ist und - wenn nötig - Betrugsversuche aufdecken."

Die Entwicklungsabteilung von DirectPay war das erste Team, das mit SAS Visual Investigator Erfahrungen sammelte.
"Der wichtigste Vorteil besteht für uns darin, dass wir den S AS Visual Investigator auf unsere speziellen und wechselnden Bedürfnisse anpassen können", resümiert Tom Dogger, Head of R&D bei DirectPay. "Wir personalisieren die Ansicht und binden neue Datenquellen ein. Wir brauchen dafür weder spezielle Programmierung noch externe Dienstleistungen, was unsere Ermittler in ihrer Arbeit voranbringt. Die Software setzen wir nicht nur für Betrugserkennung ein, sie hilft uns auch bei anderen Geschäftsbereichen wie Schuldenreduktion und langfristiger Tilgung."

circa 4.500 Zeichen

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Garagenrampe.de: Garagenhöfe mit Atmosphäre

Garagenrampe.de: Garagenhöfe mit Atmosphäre Auch ein mit www.Garagenrampe.de erbauter großer Garagenhof hat nur Anlieger, aber keinen Durchgangsverkehr wie auf einer Straße. Die meiste Zeit des Tages ist es ruhig im Garagenhof. Es liegt daher nahe, etwas Gemütlichkeit und Atmosphäre durch Pflanzen und Gemälde zu schaffen. Wer mit Tisch und Stühlen vor seinem eigenen Garagentor sitzt, ist auch kaum im Weg. Zur Not kann man auch aufstehen und dem freundlichen Nachbarn Durchfahrt gewähren, damit er keine waghalsigen Kurbeleien mit seinem Lenkrad vollbringen muss.

Beispiel für eine Gestaltung
Langjährige Mieter in einem Wohnhaus in einer Großstadt des Ruhr gebietes begannen vor vielen Jahren im Einvernehmen mit dem Vermieter den Garagenhof zu nutzen und zu gestalten, der 1980 erbaut worden war. Bei nur drei Garagen war es leicht, eine Einigung zu erzielen. Familienfeste und Nachbarschaftsfeste werden gerne gefeiert und gemütliche Zeiten mit Kartenspielen oder Brettspielen verbracht. Gemälde an den Garagentoren und Pflanzen in den ungenutzten Zwischenräumen und Ecken bilden einen farbenfrohen Kontrast zu den Garagen. Durch das Beispiel eines Ehepaares angeregt, kümmern sich jetzt auch die anderen Mieter um die Beschaffung und die Pflege von Pflanzen. Am hinteren Ende der Zufahrtsfläche ist ein Rasen, wo einmal ein Kirschkernweitspucken veranstaltet worden ist. Ein Kern keimte und inzwischen ist ein großer Kirschbaum herangewachsen. So haben die Bewohner einer Großstadt mit wenig Grünflächen zwischen den Häusern die Wahl, sich mit den Gegebenheiten abzufinden oder das Zweckmäßige zu beleben und farblich aufzulockern. [1]

Stadt im Wandel
"Im Rahmen der Transition-Town-Bewegung (etwa "Stadt im Wandel") gestalten seit 2006 Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen in vielen Städten und Gemeinden der Welt den geplanten Übergang in eine postfossile, relokalisierte Wirtschaft. ... Ausgehend von der Beobachtung, dass die nationale und internationale Politik nicht entsprechend auf die Herausforderungen des Klimawandels und des bevorstehenden globalen Ölfördermaximums (Peak Oil) reagiert und daher die Kommunen von sich aus mit ersten vorbereitenden Maßnahmen auf eine Zukunft knapper werdender Roh- und Treibstoffe reagieren müssen, initiieren Transition Towns Gemeinschaftsprojekte. Hierzu gehören u. a. Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion von fossilen Energieträgern sowie zur Stärkung der Regional- und Lokalwirtschaft. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die Gestaltungsprinzipien der Permakultur, die es insbesondere landwirtschaftlichen, aber auch gesellschaftlichen Systemen ermöglichen s ollen, ähnlich effizient und resilient zu funktionieren wie natürliche Ökosysteme." [2]

Die vielfältigen und flexiblem Bauweisen für Stahlfertiggaragen von www.Garagenrampe.de aus Bad Salzuflen fügen sich harmonisch und ressourcenschonend in neue Konzepte zur Gestaltung von Wohngebieten in Städten. Über 120 Standardgrößen können als Großraumgaragen, als Einzelgaragen oder Doppelgaragen gebaut werden oder zu Reihengaragen für Garagenhöfe kombiniert werden. Das Beratungsteam ist über 05222 36901 - 0 erreichbar, um Garagenvermietern und privaten Bauherren zu passenden Fertiggaragen zu verhelfen.

Quellen:
[1] www.kurzlink.de/Ruheort
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Transition_Towns
www.kurzlink.de/Garagenrampe | www.garagenshop24.de | www.garagenshop24.yatego.com | www.rakuten.de/shop/garagenshop24 | http://stores.ebay.de/Garagenshop24de | www.Garagen-Fotos.de

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Montag, 26. September 2016

Lebenslauf-Check und SpinLab-Tour inklusive: HHL-Master-Infotag am 11. November 2016

Lebenslauf-Check und SpinLab-Tour inklusive: HHL-Master-Infotag am 11. November 2016 Am Freitag, dem 11. November 2016, öffnet die HHL ab 9 Uhr wieder ihre Türen zum Master-Infotag. Die ganztägige Informationsveranstaltung bietet Interessierten einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Studienprogramme sowie die anspruchsvollen Lehrinhalte der HHL. Professoren, Mitarbeiter und Studierende stehen während des Tages für Informationen rund um die Voll- und Teilzeit-Masterstudiengänge (MBA und M.Sc.) zur Verfügung und beantworten Fragen zur Bewerbung, Finan zierung und zu den Studieninhalten. Während des Master-Infotagswerden auch die Serviceleistungen des Career Development Centers der HHL vorgestellt. Zudem können interessierte Besucher ihren eigenen Lebenslauf unter dem Motto "Optimal gegenüber Business-Schools und potentiellen Arbeitgebern dargestellt?" prüfen lassen.

Neben Präsentationen der Programme können die Gäste am 11. November 2016 an den offenen Vorlesungen für das Vollzeit- wie aber auch das berufsbegleitende Masterprogramm an der HHL teilnehmen. Bei der MBA-Vorlesung geht es u.a. thematisch um Finanzmanagement wohingegen die offene Vorlesung im M.Sc.-Programm die Gebiete Strategie und Entrepreneurship behandelt. Während des Master-Infotags können die Interessenten auch das neue Gründerzentrum SpinLab - The HHL Accelerator auf dem Gelände der Leipziger Baumwollspinnerei erleben sowie eine Campus-Tour besuchen und mit Studierenden über ihre persönlichen Erfahrungen an Deutschlands traditionsreichst er BWL-Uni sprechen.

Für Samstag, dem 12. November können die Teilnehmer zudem ein speziell für die HHL-Gäste geschnürtes "Leipzig Erleben"-Paket buchen und u.a. eine Stadtführung, eine Besichtigung der Moritzbastei sowie Leipzig von oben hautnah erleben.

Informationen und Anmeldung zu der Veranstaltung: http://www.hhl.de/infoday

Die HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie M BA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings "Gründungsradar". Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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300 Experten diskutieren auf größter Entrepreneurship-Konferenz im deutschsprachigen Raum

300 Experten diskutieren auf größter Entrepreneurship-Konferenz im deutschsprachigen Raum Die führende wissenschaftliche Vereinigung der Gründungs- und Innovationsforschung (FGF) richtet ihre 20. Interdisziplinäre Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) vom 6. bis 7. Oktober 2016 in Leipzig aus. Das G-Forum ist die größte und älteste Konferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand im deutschsprachigen Raum. Regionaler Partner der Konferenz ist dieses Jahr die HHL Leipzig Graduate School of Management. Gut 300 Wissenschaftler aller führenden Universitäten und Business-Schools aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die auf den Gebieten Entrepreneurship, Innovation und Mittelstandsforschung arbeiten, werden zu der Jahreskonferenz an der Leipziger Gründerschmiede HHL erwartet. Das Konferenzprogramm, das unter dem Leitthema "Geschäftsmodell-Innovationen" steht, wird durch hochrangige Redner wie bspw. Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, und Prof. Dr. Friederike Welter, Präsidentin des IfM Bonn, sowie Prof. Dr. Frank Piller, Lehrstuhlinhaber für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Technologie- und Innovationsmanagement (TIM) an der RWTH Aachen, gestaltet. An den beiden Konferenztagen werden in insgesamt 49 wissenschaftlichen und praxisorientierten Sessions, in Vorträge und anschließenden Diskussionen, nicht nur zum Thema "Geschäftsmodell-Innovationen " sondern auch zu Themen wie z.B. "Corporate Entrepreneurship", "Entrepreneurship Education", "Familienunternehmen", "Entrepreneurship Teams", "Innovation", "Gründungs- und Mittelstandsfinanzierung", "Unternehmerpersönlichkeit" und "Sustainable- und Social Entrepreneurship" sowie "Gründungen durch Migranten" diskutiert. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Universität Leipzig und dem Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie IMW.

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor sowie Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship der HHL, sagt: "Wenn man sich vor Augen führt, dass es bis 1998 noch keine Lehrstühle für Entrepreneurship in Deutschland gab, ist es umso beachtlicher, dass wir heute allein im Bereich Entrepreneurship über 130 Lehrstühle haben. Damit ist der Förderkreis Gründungs-Forschung, FGF, mit über 500 Professoren und Nachwuchswissenschaftlern im DACH-Raum eine dynamis ch sich entwickelnde wissenschaftliche Vereinigung mit hoher Relevanz für die Unternehmenspraxis." Dies zeige sich erst recht beim diesjährigen Schwerpunktthema der Konferenz: "Die Geschäftsmodellinnovation hat in den letzten Jahren für Start-ups wie auch für etablierte Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewonnen, wichtiger zum Teil als die Produkt- und Prozessinnovation." So stellten laut Prof. Pinkwart die Unternehmen Airbnb oder Uber keine neuen Produkten oder neuen Technologien dar,- eher handle es sich um ein intelligentes Re-Design bereits verfügbarer Ressourcen und Technologien. Dies erlaube es den findigen Innovatoren, die neuen Konzepte schnell zu realisieren und damit auch große etablierte Unternehmen schnell unter Druck zu setzen. "In Zeiten immer schnellerer Entstehung neuen Wissens kommt der Beherrschung der schnellen Anpassung und Erneuerung des vorhandenen Geschäftsmodells eine wachsende Bedeutung zu. Damit werden gründungsaffine Betriebswirte immer wichtiger in den Unternehmen und überzeugen gegenüber den Ingenieuren und Naturwissenschaftlern", meint Prof. Pinkwart.

Weitere Informationen sowie das Programm der 20. Interdisziplinären Jahreskonferenz zu Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand (G-Forum) vom 6. bis 7. Oktober 2016 in Leipzig finden sich hier: www.g-forum.de

***P R E S S E E I N L A D U N G
Sie interessieren sich redaktionell für Entrepreneurship, Innovation und Mittelstand und sind gespannt auf das Leitthema der 20. Interdisziplinären Jahreskonferenz, d.h. "Geschäftsmodell-Innovationen"? Herzlich laden wir Pressevertreter am 6. und 7. Oktober 2016 an die HHL Leipzig Graduate School of Management ein. Gern versuchen wir, Ihre bitte vorab an uns zu kommunizierenden persönlichen Interviewwünsche zu berücksichtigen. Für die Teilnahme an der Konferenz ist eine Akkreditierungen an HHL-Pressesprecher Volker Stößel per Tel.: +49/341/9851-614 oder per e-mail an volker.stoessel(at)hhl.de V oraussetzung.
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Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management

Mit über 165 Gründungen, die in den letzten 18 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich die HHL Leipzig Graduate School of Management zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.800 Jobs geschaffen werden. 2013 und 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und vom BMWi herausgegebenen Rankings "Gründungsradar". Laut "Financial Times" liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool

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Neue Immobilien-Zentrale in Spanien

Mit seinem bundesweiten Netzwerk aus über 60 Standorten deckt das Franchiseunternehmen Falc Immobilien inzwischen den gesamten deutschen Immobilienmarkt ab - und expandiert kontinuierlich weiter. Dabei beschränkt sich das innovative Lizenzsystem längst nicht mehr auf Deutschland. Selbst in der Schweiz und auf Mallorca gibt es mittlerweile Lizenzpartner, die Kunden vor Ort in allen Immobilienbelangen umfassend unterstützen. Jetzt wurde im spanischen Alicante ein weiteres, großes Büro eröffnet, das die Zentrale für ganz Spanien ist.

Viele geschulte Immobilienberater kümmern sich in Alicante um die großen und kleinen Immobiliengeschäfte ihrer Kunden - eine Expansion, die sich anbot, denn mit Lizenzpartner Miguel Pintor auf Mallorca stand bereits ein erfahrener Ansprechpartner und Helfer zur Verfügung, der seinen spanischen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite stehen und Falc Immobilien dabei unterstützen kann, sich noch breiter in Spanien aufzustellen.
Die neue Zentrale in Alicante agiert operativ unabhängig von der deutschen Zentrale, verwaltet sich selbst und ist dafür verantwortlich, neue Büro- und Regionalpartner in Spanien zu finden. Dabei werden sie natürlich besonders in der Anfangszeit umfassend von der deutschen Zentrale in Lohmar unterstützt.

Mehr über das Franchisesystem Falc Immobilien, wie man Immobilienmakler werden kann, die Immobilienmakler Voraussetzungen und mehr ist auf http://www.falcimmo.de zu finden.

Falc Immobilien GmbH & Co. KG
Andreas Laarmann
Kirchstraße 1

53797 Lohmar
Deutschland

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