Montag, 5. Dezember 2016

Wirksam und schonend: Arthrose-Behandlung mit Hyaluronsäure

Allein in Deutschland wir die Zahl der Arthrose-Patienten auf rund fünf Millionen geschätzt. Der sogenannte Gelenkverschleiß, bei dem der Knorpel über das altersübliche Maß hinaus abgenutzt ist, gilt damit als häufigste Gelenkerkrankung, auch weltweit. Eine komplette Heilung ist bisher nicht möglich, lediglich die Folgen lassen sich bekämpfen. Dazu kommt neben einem Knorpelersatz bisher vor allem Endoprothetik (künstliche Gelenke) zum Einsatz. Beide Methoden gehen mit größeren Eingriffen (Operationen) und damit auch Belastungen einher und eignen sich zudem erst in fortgeschrittenen Stadien.

Seit einigen Jahren hat sich jedoch eine sanftere Behandlungsmethode in der breiteren Anwendung etabliert: Hyaluronsäure-Injektionen. Da Hyaluronsäure auch in natürlicher Form in Gelenkknorpeln und -flüssigkeit als "Schmiermittel" dient, führen die Injektionen bei den meisten Patienten zu einer spür baren Schmerzlinderung und mehr Bewegungsfreiheit für das Gelenk. Primäre Einsatzregion ist das Kniegelenk, doch auch bei Arthrose in den Sprunggelenken, den Schultern oder der Hüfte kann Hyaluronsäure Abhilfe schaffen. Neben dem "Schmiermittel-Effekt" wirkt die Substanz auch entzündungshemmend. Die Therapie ist vor allem zur Behandlung einer Arthrose in einem früheren Stadium geeignet.

Zeitverzögerte Wirkung
In aller Regel dauert es einige Tage, bis der lindernde Effekt eintritt. Je nach Ausprägung und Schweregrad der Arthrose - aber auch abhängig davon, wie die Therapie beim individuellen Patienten "anschlägt" - können mehrere Injektionen nötig sein, bis zu fünf pro Behandlungszyklus sind üblich.

"Meine Arthrose-Patienten sind überwiegend sehr zufrieden mit der Wirkung der Hyaluronsäure-Therapie und berichten von einem merklichen Rückgang der Schmerzen bei gleichzeitig erhöhtem Bewegungsradius", bestätigt der Orthopäde, Chirotherapeut und Akupunkteur Bartholomäus Gabrys aus Berlin-Friedrichshain den Erfolg der relativ neuen Behandlungsart. Der Facharzt weist jedoch darauf hin, dass die meisten Krankenkassen die Kosten einer Hyaluronsäure-Therapie bisher nicht erstatten, so dass der Patient selbst dafür aufkommen muss. Im Zweifel sollte daher zunächst beim Versicherer nachgefragt werden, welche Regelung jeweils gilt.

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Bartholomäus Gabrys
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Neu: Die HHL Leipzig Graduate School of Management auch in München

Neu: Die HHL Leipzig Graduate School of Management auch in München Ab Herbst 2017 wird die HHL Leipzig Graduate School of Management ihr berufsbegleitendes Management-Master-Programm (M.Sc.) an den Studienwochenenden auch am neuen Studienort München anbieten. Seit 2014 ist für die Wochenendstudien der Teilzeitprogramme MBA und M.Sc. der Studienort Köln erfolgreich etabliert worden. Nun geht in der bayerischen Landeshauptstadt auf dem Campus der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) der zweijährige universitäre Teilzeit-Master-Studiengang in Management (M.S c.) an den Start.

Die Wochenendmodule werden an sieben bis acht Wochenenden pro Jahr in München unterrichtet. Die Studenten sind in der HHL in Leipzig eingeschrieben, wo sie u.a. die jeweils zwei Präsenzwochen pro Jahr studieren und die Masterarbeit schreiben. Der Teilzeitstudiengang am Studienort München wird ebenfalls eng integriert in die HHL-Community und HHL-Administration in Leipzig. Großer Vorteil ist die erhöhte Flexibilität für die Studierenden, die ihre Wochenendmodule ab Herbst 2017 je nach beruflicher Anforderung in drei Städten - am Campus Leipzig oder an den Studienorten Köln und München - wahrnehmen können. Unterrichtet wird jeweils von den Professoren und Lehrenden der HHL sowie von externen Experten aus Wissenschaft und Praxis. Unterstützt wird der neue Studienort durch das große HHL-Alumni-Chapter München, welches außerdem für eine enge Kooperation mit der bayerischen Wirtschaft sorgt.

Die HHL starte laut Rektor Prof. Dr. A ndreas Pinkwart mit part-time-Management-Angeboten in München, da man Berufstätigen in Süddeutschland, neben ihren intensiven Job- und Familienverpflichtungen, ortsnah ein anspruchsvolles Studium ermöglichen wolle. Prof. Pinkwart weiter: "Gerade in den berufsbegleitenden Angeboten auf universitärem Niveau sehen wir einen hohen Bedarf. Das gilt nicht nur für den part-time-MBA für Ingenieure, Juristen, Ärzte und andere, die aufsetzend auf ihrem fachspezifischen Erststudium und ihrer spezialisierten beruflichen Tätigkeit zusätzliche betriebswirtschaftliche Kenntnisse erwerben wollen. Auch diejenigen, die mit ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor-Examen in die Praxis gegangen sind und die jetzt den nächsten akademischen Schritt berufsbegleitend gehen wollen, fragen verstärkt nach einem universitären Master."

Part-time M.Sc.-Student Max Joos, Referent im Ressort Steuerung, Analyse, Strategie der Allianz Deutschland sagt: "Herzlich heiße ich die HHL in Mün chen willkommen! Gerne hätte ich vor zwei Jahren auch hier in München studiert - für das exzellente part-time-Programm der HHL bin ich aber auch gerne nach Köln gereist. Die süddeutsche Weiterbildungslandschaft wird durch die HHL sicherlich einen weiteren positiven Schub erleben. Deutschlands älteste BWL-Uni kann hier besonders durch ihre hervorragende Ausbildung gepaart mit gutem Praxisbezug sowie einem der größten HHL-Alumni-Netzwerke mit tollen Events u.a. bei Google, Osram oder Accenture punkten."

Die HHL in München kennenlernen

Die HHL stellt sich in den kommenden Monaten durch Informationsveranstaltungen und offene Vorlesungen am neuen Studienort München vor. Am 19. Januar 2017 haben Interessenten die Möglichkeit, die HHL, ihren Rektor, das berufsbegleitendes Management-Master-Programm (M.Sc.), Alumni und Mitarbeiter sowie die Räumlichkeiten des neuen HHL-Studienorts auf dem Campus der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft (HDBW) kennenzulerne n. Einen Tag später, am 20. Januar 2017, präsentiert sich die HHL zudem auf der Bildungsmesse "Master and More" in München. Weitere Informationen und Termine: http://www.hhl.de/munich

Die HHL Leipzig Graduate School of Management

Die HHL ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der ältesten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifter verband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings "Gründungsradar". Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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SICK optimiert weltweit Druckmanagement mit Lösungen von AKI

SICK optimiert weltweit Druckmanagement mit Lösungen von AKI Würzburg, 5. Dezember 2016 - SICK, einer der weltweit führenden Hersteller von Sensoren und Sensorlösungen für industrielle Anwendungen, hat mit Outputmanagement-Lösungen von AKI seine Druckerumgebung optimiert. SICK kann jetzt Drucker innerhalb von zehn Sekunden in SAP anlegen, spart Kosten durch den softwarebasierten Barcode-Druck und verwaltet seine gesamte Druckerlandschaft einfach und zentral.

Das Waldkircher Unternehmen setzt für seine 700 Drucker in mehr als 50 Tochtergesellschaften, Beteiligungen und Vertretungen weltweit auf eine Kombination von PrinTaurus Commander, PrinTaurus for ERP-Systems, ResQueue sowie PortMonitor mit Barcode - und Wasserzeichenlösung. Damit unterstützt AKI den Druck von Liefer- und Begleitscheinen aus dem SAP-System im SICK Logistics & Distribution Center und sichert so den reibungslosen Ablauf in unternehmenskritischen Bereichen.

Für den Barcode-Druck nutzt SICK die AKI-Softwarelösung PortMonitor, was dem Unternehmen die Anschaffung von teuren und wartungsintensiven Barcode-Modulen an jedem einzelnen Drucker spart.

Weiterhin konnten mit den AKI-Lösungen Komfortfunktionen für den SAP-Druck zur einfacheren Fehlerbehebung, Hochverfügbarkeit sowie eine konsequent transparente Druckerinfrastruktur umgesetzt werden. Fällt ein Drucker aus, spart die zentrale Druckeradministration viel Zeit bei der Fehlersuche und -behebung oder zeigt bereits frühzeitig an, wo Probleme entstehen könnten. Neue Ausgabegeräte lassen sich jetzt in nur zehn Sekunden in allen SAP-Systemen anlegen. In der Vergangenheit hat dieser Schritt fünf Minuten gedauert. Außerdem werden Prob edrucke aus dem SAP-System automatisch mit Wasserzeichen versehen, um sie von echten Versanddokumenten zu unterscheiden.

"Wir sind sehr zufrieden mit den Lösungen von AKI: Die intuitive Bedienbarkeit, qualifizierte Rückmeldungen ins SAP-System, Hochverfügbarkeit sowie automatisch integrierte Wasserzeichen und Barcodes - das alles überzeugt", erklärt Ludwig Huber, IT Operations Infrastructure & Application Support bei SICK. "Die Lösung von AKI spart uns so richtig Zeit und Geld. Der Return on Investment wurde durch die komplette Integration in die vorhandene Struktur und die kurze Einarbeitungszeiten sehr schnell erreicht."

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Studie: Optimierter Einkauf und verbesserte Logistik im Krankenhaus zahlen sich aus

Studie: Optimierter Einkauf und verbesserte Logistik im Krankenhaus zahlen sich aus Eine achtprozentige Senkung der Einkaufs- und Logistikkosten im Krankenhaus hat den gleichen Effekt auf das Betriebsergebnis wie eine Umsatzsteigerung um 35 Prozent durch zusätzliche medizinische Leistungen. Diesen "Hebel-Effekt des Einkaufs" hat jüngst Prof. Dr. Wilfried von Eiff, Medizin-Ökonom an der HHL Leipzig Graduate School of Management, in einer Studie nachgewiesen.

"Logistikprozesse wie z. B. die Versorgung von OP, Funktionseinheiten oder Katheterlabor mit Medizinprodukten können erhebliche Kosten verursachen, wenn sie fehleranfällig, umständlich und zeitraubend organisiert sind", so Prof. von Eiff. Es sei deshalb wichtig, die gesamte Logistik entsprechend des Lean Managements zu steuern und die Versorgungskette nach dem Ansatz des Efficient Health Care Consumer Response (EHCR) zu organisieren.

Bei Kostenentlastung neue Wege gehen

Um dem Kostendruck, dem Krankenhäuser ausgesetzt sind, entschieden entgegenzutreten, seien der Einkauf und die Logistik Bereiche mit guten Einsparungspotentialen. Dabei müssten die gesamten Lebenszykluskosten für ein Produkt näher betrachtet und anschließend abgewogen werden; sollen beispielsweise teure Medikalprodukte mit der Möglichkeit zur Mehrfachaufbereitung oder günstige Einwegprodukte beschafft werden?

Entscheidungen wie diese reichen jedoch alleine nicht aus, um große Sprünge bei der Kostenentlastung zu erzielen. Elektronische Versorgungsschranksysteme etwa sind ein Konzept, wie sie in viel en anderen Ländern weltweit bereits zum Einsatz kommen. Mit deren Hilfe kann der Materialfluss und die Sicherheit bei Arzneimitteln besser gesteuert und kontrolliert werden.

Mehr Innovationsinvestitionen notwendig

In einer Studie des Centers for Health Care Management an der HHL Leipzig zum Geschäftsklima in der Krankenhaus-Branche konnte zudem eine wichtige Folge von nicht genutzten Einsparungspotentialen bei Einkauf und Logistik herausgearbeitet werden: die fehlende, finanzielle Innovationskraft. Ein Großteil des Gewinns würde lediglich in Ersatz- denn in Innovationsinvestionen fließen. Letztere seien jedoch aus marktstrategischer Sicht besonders wichtig, sodass Krankenhäuser Verbesserungen und Neuerungen vorantreiben, um für die Zukunft gewappnet zu sein.

Prof. Dr. von Eiff wird zusammen mit Prof. Dr. Rainer Riedel, Direktor des Instituts für Medizinökonomie und Medizinische Versorgungsforschung an der Rheinischen Fachhochschule Köln, im Rahmen der med.Logistica 2017 (17./18. Mai 2017) über das Logistik-Thema referieren sowie Trends aufzeigen und Konzeptansätze vorstellen. Als Branchenexperte unterstützt Prof. Dr. von Eiff die med.Logistica, Kongress mit Fachausstellung der Krankenhauslogistik, seit der ersten Stunde (2011). Seit diesem Jahr ist er zudem Mitglied in der Jury zum "Leipziger Preis für Krankenhauslogistik", der neu initiiert wurde und im Rahmen der med.Logistica 2017 erstmals vergeben wird.

Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff

Prof. von Eiff ist Academic Director am Ludwig Fresenius Center for Health Care Management and Regulation der HHL Leipzig Graduate School of Management. Zudem hat er hier die außerplanmäßige Professur für Health Care Management inne und ist damit in die akademische Gruppe Economics und Regulation integriert. Außerdem leitet er seit 1994 das Centrum für Krankenhaus-Management an der Univ ersität Münster. Zu seinen Arbeitsfeldern zählen Einkaufs- und Logistik-Management, Mergers and Acquisitions, Qualitäts- und Risikomanagment, Medical Controlling sowie Benchmarking. Dem International Institute for Health Economics steht Prof. von Eiff als Berater im Bereich der Gesundheitsökonomie zur Seite.
Prof. von Eiff ist an der HHL im Bereich der Lehre u.a. in dem berufsbegleitenden MBA General Manage-ment mit Spezialisierung auf "Hospital Management and Health Services" eingebunden. http://www.hhl.de/chcmr

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Leh-re, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transf er sowie hervorragenden Service für ihre Studie-renden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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Exklusiv-Garagen und der Klimaschwindel

Exklusiv-Garagen und der Klimaschwindel Fertiggaragen von www.Exklusiv-Garagen.de halten still, auch dann, wenn Photovoltaikmodule auf den Garagendächern montiert werden, um Geräte im Haushalt mit Strom zu versorgen und um Strom ins Verbundnetz einzuspeisen. Es ist und bleibt immer ein Verlustgeschäft - volkswirtschaftlich genauso wie auf den Haushalt bezogen. Nach dem Motto: "100.000 Euro ausgeben um 80.000 Euro zu sparen!" gehen gläubige Menschen der Propaganda auf den Leim, die zur Deindustrialisierung Deutschlands führt. Dabei ist es doch kinderleicht, elementares Wissen anzuwenden. [1]

Kohlendioxid
So wie Methan in der Tiefe, so ist Kohlendioxid in de r Atmosphäre der Erde der Ausgangspunkt der Nahrungskette aller Lebewesen. Ohne Sauerstoff, den Pflanzen abgeben, würde es keine Menschen geben. Warum dieses Spurengas von wenigen hundert ppm (parts per million) irgendwie das Wetter beeinflussen soll, bleibt schleierhaft.

Wetter
Die Sonne steuert das Wetter unabhängig davon, wieviel Kohlendixoid sich rund um die Erde befindet. Das Geschehen ist chaotisch und verändert sich von Jahr zu Jahr, von Jahrhundert zu Jahrhundert und von Jahrtausend zu Jahrtausend. Irgendwelche Durchschnittstemperaturen an ausgesuchten Messstationen zu einem planetenweiten Mittelwert zu verdichten, ist ohne jegliche Aussagekraft. Am Äquator ist es warm, am Nordpol ist es kalt, wenn es am Südpol warm ist. Daraus Abgaben, Steuern und Vorschriften abzuleiten, ist Betrug zwecks Ausbeutung aller. Wer sich dieser politischen Korrektheit entzieht, wird ruiniert. [2] [3]

Umverteilung
Steuergelder werden missbraucht, um den Bau v on Ökostromkraftwerken und den Verkauf dieses Stromes zu subventionieren. Deshalb ist der deutsche Strom teurer als überall sonst. Ökostrom ist immer teurer, schwankt oder fällt aus. Er wird sogar dann vergütet, wenn ein Kraftwerk aufgrund von Stromüberschuss abgeschaltet werden muss. Es profitieren nur die Betreiber von Ökostromanlagen und die Hersteller der Technik - alle anderen legen drauf beim Bezahlen des Ökostromes, während die Betreiber von Brennstoffkraftwerken aufgrund von Strompreisdumping in den Ruin getrieben werden. Doch ohne diese gibt es kein stabiles Wechselstromnetz. Mittlerweile 150 Pressetexte von www.NAEB.tv belegen dies sonnenklar. Parteiideologien können das Wetter nicht steuern.

Auf den Grund gehen
"Während mehr oder weniger als eine Milliarde Menschen in allen Ländern dieser Erde hungern oder dürsten, oder an Fehlernährung leiden und durch Mangelzustände krank werden, erdreisten sich politische Schwachköpfe, über das Wetter z u herrschen. Sie ignorieren sämtliche Naturgesetze, die Menschen bereits entdeckt haben und fabulieren von menschlichem Einfluss auf das Wetter, den es mit Hilfe von Steuergeldern und höheren Preisen zu bändigen gelte.

Die Dummheiten rund um den Klimaschwindel haben sich so weit ausgebreitet, dass sie unsichtbar sind, während die religiösen Züge gigantische Ausmasse angenommen haben. Kaum jemand nimmt zur Kenntnis, dass Hans-Dietrich Genscher und Angela Merkel zu den Drahtziehern der Klimalüge zählen, obwohl die Fakten sowohl in den Printmedien als auch im Internet veröffentlicht sind. Ohne jede Phantasie sind lediglich die Mosaiksteine zusammenzufügen." [3]

So sinnvoll oder gar notwendig auch der Garagenbau mit www.Exklusiv-Garagen.de ist, Solarmodule auf dem Garagendach braucht niemand. Ein Ortstermin zur Planung der Stahlfertiggaragen mit Hörmann Garagentoren wird unter 0800 785 3785 erbeten.

Q uellen:
[1] www.kurzlink.de/Stammtischparolen
[2] www.youtube.com/watch?v=9S75LmHdIHg
[3] www.dzig.de/Lieber_Umweltschutz_und_Energiesparen_als_Subventionen_und_Einspeiseverguetungen
www.kurzlink.de/Exklusiv-Garagen

Exklusiv-Garagen
Werner Diestelkamp
Schloßstr. 4

32108 Bad Salzuflen
Deutschland

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publicEffect
Hans Kolpak
Kloschwitzer Allee 6

08538 Weischlitz
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E-Mail: Hans.Kolpak@Fertiggaragen.be
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Telefon: 03741 423 7123

Freitag, 2. Dezember 2016

Kommen Füllungen mit heilender Wirkung?

Bisher war und ist es die alleinige Aufgabe einer Füllung, beschädigtes und daher entferntes Zahngewebe zu ersetzen. Ob das umstrittene Amalgam, Keramik oder Zement: Das Material muss möglichst hart und langlebig, aber auch körperverträglich sein und zudem dicht abschließen. Nachteile dieser Versorgung sind zum einen die begrenzte Lebensdauer der Füllungen und zum anderen die Gefahr einer weiteren Schädigung des Zahns darunter. Damit könnte es jedoch bald ein Ende haben.

Wissenschaftler der Universitäten Nottingham und Harvard - und in der Weiterentwicklung auch vom Londoner Queen Mary University - haben ein neuartiges Biomaterial ertüftelt, das heilende Kräfte entfaltet. Das bioaktive Glaskomposit setzt im Zahn Fluorid, Phosphate und Kalzium frei. So werden die Stammzellen im Zahn angeregt und neue Mineralien gebildet. Zudem wird eine basische Umgebung geschaffen, die Kariesbakterien an der Ausbreitung hindert.

Wenn eine solche Füllung direk t an die Pulpa (den "Zahnnerv") grenzt, kann sie dort die Nerven- und Blutversorgung unterstützen. Eine Schädigung der Pulpa wird so verhindert - und damit auch eine Wurzelkanalbehandlung. Sollte das wirklich gelingen, wäre es kein kleiner Fortschritt für die Zahnmedizin.

Kürzlich hat ein britisches Biotechnologie-Unternehmen, eine Ausgründung der Queen Mary University, die Lizenzen für die innovative Technologie erworben. In wenigen Jahren sollen die weiteren Studien abgeschlossen und das Komposit auf dem Markt sein. Hoffnungen sind also berechtigt.

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Warum Zahnprophylaxe für Vegetarier besonders wichtig ist

Der Verzicht auf Fleischkonsum oder gleich ganz auf jegliche tierische Produkte ist zu einer Massenbewegung avanciert. In Deutschland gibt es schätzungsweise über fünf Millionen Vegetarier und knapp eine Million Veganer. Eine fleischfreie Ernährung ist, wenn sie ausgewogen und mit Blick für die richtige Vitamin- und Nährstoffaufnahme erfolgt, entgegen weitverbreiteten Vorurteilen auch langfristig unbedenklich. Anders sieht es aber offenbar bei den Zähnen aus: Wie eine Studie der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde Hannover erbrachte, ist der Zahnschmelz von Vegetariern weniger robust als der von Fleischessern - es kommt häufiger zu Karies und Erosion.

Für die Untersuchung, deren Ergebnisse im "European Journal of Clinical Nutrition" publiziert wurden, haben die Forscher den Zahnstatus von jeweils 100 Vegetariern und Fleischessern analysiert. Erhoben wurden nicht nur der zahnärztliche Befund (Karies, fehlende Zähne, Brück en, Kronen etc.) und die Zahnarztbesuche, sondern auch die heimische Mundhygiene und die Ernährungsgewohnheiten, insbesondere im Hinblick auf die Fluoridaufnahme.

Ist Fluoridmangel schuld?
Die Studienautoren vertreten die These, dass die höheren Karies- und Zahnerosionsraten bei Vegetariern auf deren geringeren Fluoridkonsum zurückgehen. Der Stoff findet sich mittlerweile in zahlreichen Zahncremes oder auch in Tafelsalz. Dieser Tatsache wird der großflächige Kariesrückgang der letzten zwei Jahrzehnte zugeschrieben. Vegetarier verzichten dennoch tendenziell öfter auf mit Fluorid angereicherte Lebens- und Zahnpflegemittel. Dass sie bei Zahnarztbesuchen höher dosierte Fluoridbehandlungen erhalten, gleicht diesen Mangel nicht aus. Die Forscher verwerfen die viel diskutierte Vermutung, eine erhöhte Fruchtsäureaufnahme als bei Nichtvegetariern sei für den angegriffenen Zahnschmelz verantwortlich.

"Die Forschungslage ist in Sachen Zahngefährdung durch vegetarische Ernährung nicht einheitlich", ordnet die Zahnärztin Dr. Uta Janssen aus Berlin-Tempelhof die Studienergebnisse ein, "dennoch spricht einiges dafür, dass Vegetarier einem höheren Kariesrisiko unterliegen - welche Faktoren auch immer dafür ausschlaggebend sind." Die Zahnmedizinerin empfiehlt Vegetariern, bei der heimischen Mundhygiene besonders gewissenhaft vorzugehen. "Zudem sollte mindestens zweimal pro Jahr eine professionelle Zahnreinigung in Anspruch genommen werden, um den Zahnschmelz zu reinigen und zu stärken. Am besten gleich in Kombination mit einer ärztlichen Kontrolle."

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