Mittwoch, 26. April 2017

Die Special Days der BASTA!-Jubiläumsedition 2017 bieten vom C# DAY bis zum AGILE DAY ein umfangreiches Programm - seien auch Sie dabei!

Mainz, 26. April 2017 - Bereits seit 20 Jahren kann sich die BASTA! mit einer einmaligen Expertendichte und immerwährenden Aktualität rühmen. Auch in diesem Herbst bietet das fünftägige Konferenzprogramm mit mehr als 130 praxisnahen Workshops, Sessions und Keynotes rund um C#, .NET Framework sowie neue Webtechnologien viele neue Highlights. Selbstverständlich werden auch JavaScript mit TypeScript, Angular und Node.js sowie Azure, Docker und DevOps das stets aktuelle Themenfeld erweitern.

Wie gewohnt beginnt und endet die BASTA! am Montag (25. September) und am Freitag (29. September) mit den ganztägigen Power Workshops. Hier können Interessierte ihr Wissen in der Praxis ausbauen und vertiefen. Wobei es in diesem Jahr die sogenannten "Special Days" gibt, die eine ideale Möglichkeit darstellen, gezielt Schwerpunkte zu setzen und sich auf Themen zu fokussieren.

Somit können die Konferenzbesucher direkt auf einen Blick alle Aspekte ihres Spezialgebie ts abdecken:

C# Day - Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, unsere Experten haben viele hochkarätige Fachvorträge mit Informationen, Tipps und Tricks vorbereitet, um die Besucher im Umgang mit C# effektiver und erfolgreicher zu machen.

Modern Business Applications Day - Hier lernen die Teilnehmer, wie sie (aufbauend auf ihren Erfahrungen im .NET-Umfeld) die Erwartungen ihrer Benutzer mit aktueller webbasierter Technologie erfüllen können.

Test & Quality Day - Der Test & Quality Day gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Aspekte modernen Qualitäts- und Testmanagements und hilft Ihnen mit konkreten Ideen, Ihre eigenen Prozesse zu optimieren. Ziel des Qualitäts- und Testmanagements ist dabei nicht nur das Finden von Fehlern und Bestätigen der Umsetzung der Anforderungen, sondern explizit die Fehlervermeidung zur Kostenreduktion und die Optimierung der Prozesse.

Agile Day - Die Einführung von agilen Methoden führt oft zu Chaos, unklaren Abläufen bis hin zur Orientierungslosigkeit. Die Gründe hierfür liegen meist darin, dass agile Vorgehensweisen auf die Sitzungen, Artefakte und Praktiken reduziert werden. Das Wichtigste jedoch geht vergessen: die agile Denkweise. Lassen Sie sich am Agile Day inspirieren und nehmen Sie konkrete Ideen zur Verbesserung mit in Ihr Projekt.

Data Access Day - Dieser Track bietet interessante Sessions zu Themen aus den Bereichen Entity Framework, Entity Framework Core und Datenzugriff ohne Entity Framework.

Architecture Day - An diesem Tag geht es spezifisch um die praktische Vorstellung von Patterns auf allen Ebenen. Hier wird am lebendigen Beispiel Architektur demonstriert - denn eine gute Demo ist meistens besser als tausend Worte!

Web Development Day - Hier werden sowohl clientseitige Aspekte wie HTML5 und JavaScript-Frameworks als auch deren serverseitige Gegenstücke beleuchtet.

Xamarin Day - Das Thema Cross-Plattform s tellt Entwickler vor diverse Herausforderungen, weshalb diese Sessions die Teilnehmer über die diversen Möglichkeiten der nativen App-Entwicklung informiert und ihnen konkrete Tipps für Design, Implementierung und Management gibt.

SQL Server Day - Hier präsentieren bekannte Experten ihre praktischen Erfahrungen mit der aktuellen Version des SQL Servers 2016 und geben neben vielen Informationen auch Tipps und Tricks rund um Datenbanken, Reporting Services, Integration Services und Analysis Services.

Cross-Plattform HTML5 Day - In diesem Special Day wird gezeigt, wie man mit der HTML5-Familie und Angular als prominenten Vertreter sowohl Code für den Browser schreiben als auch native-like Apps für mobile Geräte jeglicher Couleur und auch Anwendungen für den Desktop programmieren kann. Der Zugriff auf native Plattformfeatures und die Offlinedatenhaltung sind dabei zentrale Themen in einer Cross-Plattform-Architektur.

UI Day - Heute gilt es vielme hr Oberflächen zu gestalten, die sich an den Workflows des Anwenders orientieren. In diesem Track erfahren die Besucher, wie sie sich den neuen Herausforderungen stellen. Es werden Patterns und Techniken vermittelt, die ihnen bei der Gestaltung moderner Oberflächen helfen.

TFS & DevOps Days - Mit der neuesten Generation seiner ALM-Plattform, dem Team Foundation Server (TFS) und der Cloud-basierten Variante "Visual Studio Team Services", positioniert Microsoft den TFS als offene Plattform für die gesamte Entwicklungsabteilung und darüber hinaus. Diese Sessions bieten einen 360-Grad-Blick auf moderne Softwareentwicklung.
Somit sorgen die Special Days der BASTA! 2017 für gebündeltes Wissen über relevante Entwicklungen und zukünftige Trends im Bereich der Microsoft- und Webtechnologien.

Die BASTA! ist nun seit 20 Jahren die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien, JavaScript und mehr. Feiern Sie dieses Jubiläum mit großartigen Se ssions, Keynotes, Workshops und spannenden Highlights. Es erwartet Sie ein spannender Rückblick auf 20 Jahre wegweisende BASTA!-Innovationen mit Musik, Essen und Getränken.

Registrieren Sie sich bis zum 4. Mai 2017 und Sie erhalten einen Gratis-Workshop-Tag, ein kostenloses Windows-Tablet und können bis zu 987 Euro sparen.

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Dienstag, 25. April 2017

Markus Schmidt ist neuer Vertriebsdirektor beim Druckmanagementexperten AKI GmbH

Markus Schmidt ist neuer Vertriebsdirektor beim Druckmanagementexperten AKI GmbH Würzburg, 25. April 2017 -- Die AKI GmbH, Experte und Software-Entwickler für Druckprozesse, hat mit Markus Schmidt einen neuen Vertriebsdirektor gewonnen. Der gebürtige Hesse mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung ist bestens mit der Branche und dem Markt vertraut. Er war zuletzt in verschiedenen überregionalen Vertriebspositionen mit leitender Verantwortung beim japanischen Konzern Ricoh tätig. Aus dieser Zeit bringt der verheiratete Familienvater Schmidt wertvolle Erfahrungen gleich aus mehreren Vertriebskanälen mit: direkt und indirekt - im erfolgreichen Vertrieb von Hardware, Software und Dienstleistungen.

"Die Ansprüche un serer wachsenden Kundenklientel mit teilweise global operierenden Organisationen haben bei der Realisierung von digitalen Technologien und modernisierten Abläufen deutlich zugenommen. In diesem Trend nehmen wir gerne mehr und mehr die Rolle als Katalysator, Lösungsanbieter und Begleiter in der Transformation hin zu neuen Möglichkeiten und veränderten Geschäftsmodellen ein", erklärt Markus Schmidt. "Ein Fokus liegt dabei insbesondere beim Mittelstand. Als Teil des KYOCERA Konzerns haben wir dabei eine ganz besondere Schlagkraft und Verantwortung." Martin Kellner, Geschäftsführer der AKI, ergänzt: "Wir sind sehr froh darüber, mit Markus Schmidt einen erfahrenen Branchenkenner gefunden zu haben. Ich bin überzeugt, dass er als Vertriebsdirektor der AKI wichtige Impulse geben wird."

Unter Schmidts Führung wird sich der AKI-Vertrieb in enger Abstimmung mit Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Professional Services noch stärker den heutigen Anforderungen an ei nen Lösungsanbieter stellen, um Kunden auf dem Weg in eine digitale Zukunft mit konkreten Maßnahmen zur Seite zu stehen.
Neben einer kundenspezifischen Zusammenstellung von Softwarekomponenten zählen verschiedene zugeschnittene Dienstleistungspakete zu AKIs Leistungsspektrum.

Neues AKI-Logo
Der gestiegene Anspruch und die Kompetenz im Verbund eines Weltkonzerns zeigen sich auch im neuen AKI-Unternehmenslogo mit dem Claim: "AKI - A KYOCERA GROUP COMPANY". Der AKI-Vertrieb bleibt unabhängig und richtet seine Angebote weiterhin an den Kundenbedürfnissen und deren Multivendor-Infrastruktur aus. Gleichzeitig sorgt die Finanzkraft eines Weltkonzerns für Investitionssicherheit im Sinne aller Kunden. AKIs Lösungsportfolio vervollständigt ein wachsendes Hardware-, Software- und Dienstleistungs-Angebot des japanischen Technologie-Konzerns und bestätigt KYOCERA erneut in der Positionierung als universeller Lösungsanbieter: skalierbar, umweltbewusst, nachhaltig, global.

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Die JAX 2017, Business Technology Days und BigDataCon präsentieren gebündeltes Wissen und ein breites Spektrum an neuen Technologien

Mainz, 25.04. 2017 - Die JAX, die Business Technology Days und die BigDataCon sind schon seit vielen Jahren ein Treffpunkt renommierter Experten, internationaler Referenten und Interessenten aus der IT-Branche. Die Konferenzwoche wird dabei von mehr als 170 Speakern begleitet und garantiert den Besuchern eine einzigartige Expertendichte und einen enormen Wissenszuwachs.
Die JAX legt ihren Schwerpunkt auf moderne Java- und Web-Entwicklung, für Software-Architektur und innovative Infrastruktur. Die Business Technology Days präsentieren hingegen innovatives Wissen für Business- und IT-Entscheider für eine erfolgreiche Digitale Transformation. Sie geben dabei wertvolle Impulse für den Aufbau offener und innovationsfördernder Strukturen bei Technologie und Organisation. Während sich die BigDataCon mit aktuell neuen Technologien und Methoden für Speicherung, Processing, Suche, Echtzeitverarbeitung, globale Bereitstellung und Visualisierung befasst.
Die Kombination aus den drei Konferenzen deckt eine enorme Bandbreite an Themen und Tracks ab:

Analytics
Big Data Architecture
Data Processing
Data Stores
Fast Data
Core Java & JVM Languages
Serverside & Enterprise Java
Microservices
Cloud Platforms & Container
Software Architecture
Agile & Culture
Big & Fast Data
DevOps & Continuous Delivery
Performance & Security
Mobile & IoT
Digital Transformation & Innovation

Das umfangreiche Programmkonzept aus Sessions, Keynotes und Power Workshops überzeugte bereits im letzten Jahr mehr als 2000 Besucher in Mainz. Schließlich sind die Speaker bekannte Unternehmenslenker, Vordenker und Strategen, die über den Stand der Entwicklung in den fortschrittlichsten Organisationen berichten und den Konferenzbesuchern wertvolles theoretisches Know-how sowie konkrete Lösungsansätze für die berufliche Praxis vermitteln.
Aufgrund der 3-in1-Tickets haben die Konferenzteilnehmer freien Zugang zu den Vorträgen der Business Technology Days, die gemeinsam mit der JAX Europas die führende Konferenzserie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Softwarearchitekturen ist, und der BigDataCon - ganz ohne weitere Zusatzkosten. Zudem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen ausgewählter Abendveranstaltungen ihr berufliches Netzwerk in angenehmer Atmosphäre auszubauen und sich mit Referenten, Vertretern der Industrie und anderen Teilnehmern zu aktuellen Themen auszutauschen.

Weitere Informationen zur JAX, Business Technology Days und BigDataCon finden Sie unter:
https://jax.de/
https://btdays.de/
http://bigdatacon.de/

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Der Preis ist heiß beim Immobilienverkauf

Ein Wohnortwechsel, eine Erbschaft oder fehlende Barrierefreiheit - Es gibt viele Gründe, warum es zum Verkauf einer Immobilie kommt. Doch um dabei den bestmöglichen Preis zu erzielen, ist es entscheidend den tatsächlichen Wert des Objekts zu kennen. Die Immobilienexperten von Sieger & Sieger Immobilien aus Troisdorf nehmen dafür eine professionelle Wertermittlung vor und unterstützen somit die Eigentümer dabei, den richtigen Verkaufspreis festzulegen.

"Bei dem Verkauf einer Immobilie geht es meist um hohe Werte. Deshalb raten wir unseren Kunden, sich nicht bei der Festlegung des Verkaufspreises auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen, sondern eine professionelle Wertanalyse zu Rate zu ziehen", erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer des Troisdorfer Immobilienunternehmens Sieger & Sieger Immobilien. "Denn nur so kann sichergestellt werden, dass der gewählte Preis auch am Markt erzielt werden kann und kein Geld beim Verkauf verschenkt wird."

Für e ine schnelle und kostenfreie Markteinschätzung können Verkäufer ein innovatives Online-Tool auf der Homepage von Sieger & Sieger Immobilien nutzen. Anhand der eingegebenen Objektdaten wird eine Analyse erstellt und innerhalb von 48 Stunden per Mail zugesandt. "Dieser Bericht gibt Auskunft über den Verkehrswert und enthält bereits die wichtigsten Angaben zu beispielsweise Boden-, Sach- und Ertragswert sowie leichtverständliche Erläuterungen zu den jeweiligen Begriffen", berichtet Stefan Sieger. "Um aber alle Details für den Verkauf zu berücksichtigen, ist eine individuelle Wertermittlung durch einen unserer ERA-Sachverständigen ratsam. Für Eigentümer, die binnen eines Jahres verkaufen möchten, erstellen wir das Kurzgutachten sogar kostenfrei."

Bei einem Vororttermin begutachten die Immobilienexperten von Sieger & Sieger Immobilien alle Besonderheiten, die Lage und vorgenommene Modernisierungen ausführlich und tauschen sich mit den Eigentümern über die Vorz� �ge und Details der Immobilie aus. Für die Analyse greifen sie dann auf die langjährige Kenntnis des regionalen Immobilienmarkts und ihre ausgeprägten Erfahrungswerte zurück und erstellen ein ganz individuelles Gutachten, welches die anschließende Kaufpreisfindung den Eigentümern enorm erleichtert.

Auf Wunsch übernehmen die Spezialisten auch für den gesamten Verkaufsprozess alle anstehenden Aufgaben. Sie kümmern sich um wichtige Unterlagen wie den Energieausweis, professionelle Fotos oder die Grundrisse, erstellen ein ausgefeiltes Marketing- und Vertriebskonzept und führen Besichtigungen sowie die Übergabe durch. Außerdem stehen sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Themen wie altersgerechte Wohnformen, eine Immobilienerbschaft oder die Suche nach einer neuen Immobilie geht.

Auf http://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessenten weiterführende Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Haus verkaufen Troisdorf-Rotter See, Haus verkaufen Troisdorf-Eschmar, Eigentumswohnung verkaufen Troisdorf-Bergheim und mehr.

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Montag, 24. April 2017

Clusterwoche Deutschland (20.-28. April 2017): Beste Freunde? Clustermanagement und Controlling

Clusterwoche Deutschland (20.-28. April 2017): Beste Freunde? Clustermanagement und Controlling Im Rahmen der ersten "Clusterwoche Deutschland" (20.-28. April 2017) sagt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: "Cluster sind Triebfedern für Innovationen. Ihre neuen Kooperationen verschiedener Branchen und Wertschöpfungsebenen ermöglichen Innovationssprünge." Kritisch sieht dies Prof . Dr. Manfred Kirchgeorg von der HHL Leipzig Graduate School of Management: "Während beim Silicon Valley ein Zusammenhang zwischen regionaler Konzentration von Industrien und Innovationsraten offensichtlich ist, so sind auf breiter Front empirische Ergebnisse zum Nachweis des Zusammenhangs von Innovationsraten und Clusterprozessen eher rar. Statistisch lassen sich Innovationen häufig gar nicht in Clustern verorten, weil sie von den Hauptniederlassungen großer Konzerne und nicht im Cluster angemeldet werden." Wissenschaftlich, so der Clusterexperte weiter, habe man zwar generelle Vorstellungen darüber, dass Cluster gegenüber Einzelkämpfern positive Ausstrahlungseffekte erzeugten. Implizites Wissen wird eher in der Nähe denn über die Distanz geteilt. Aber über harte Zahlen und wie genau man diese Effekte erziele, existierten jedoch erstaunlich wenig Erkenntnisse. Einig sei man sich jedoch, dass Cluster letztlich die Wettbewerbsfähigkeit einer R egion erhöhen, konstatiert Prof. Kirchgeorg. Gerade deshalb seien das Monitoring und die Evaluation von Clusterprozessen so wichtig. Laut des HHL-Professors können man in diesem Zusammenhang drei Ebenen unterscheiden: "Cluster erhalten vom Staat Fördermittel. Wie werden sie eingesetzt? Gemanagt werden die wirtschaftlichen Verbünde häufig von einem Manager. Was genau ist ein gutes Clustermanagement? Zudem gibt es Unternehmen in den Cluster, die Zeit und Ressourcen investieren. Welchen konkreten Nutzen bringt es dem einzelnen Unternehmen?" Ein gutes Controlling muss laut des Clusterexperten auf diesen Ebenen ansetzen und hier bestimmte Kennziffern ("KPI") wie beispielsweise die "Innovations-", "Ausbildungs-" oder auch "Zufriedenheitsrate" generieren. Durch ein gelungenes Controlling, so Prof. Kirchgeorg, der in der Vergangenheit bereits den Aufbau des mitteldeutschen Automobil-Clusters begleitet sowie das Controlling der Cluster der Stadt Leipzig durchgeführt hat, könne die Wet tbewerbsfähigkeit eines Clusters gesteigert werden. "Je besser ein Cluster die positiven Ausstrahlungseffekte hinbekommt, desto erfolgreicher ist es", resümiert der Clusterexperte. Zur Professionalisierung des Clustermanagements hat auch eine 2009 gestartete Initiative "European Cluster Excellence" beigetragen.

Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und sein Kollege Prof. Dr. Wilhelm Althammer vertreten die HHL Leipzig Graduate School of Management in dem renommierten internationalen Microeconomics of Competitiveness (MOC)-Netzwerk. Thematisch geht es hier um neueste Entwicklungen im Bereich der Cluster- und Wettbewerbsforschung. Gegründet wurde das MOC-Netzwerk von Prof. Michael E. Porter, PhD, an der Harvard Business School. Einmal jährlich, jeweils im Dezember, treffen sich Wissenschaftler von über 90 Universitäten aus der ganzen Welt an der Harvard Business School zum Erfahrungsaustausch unter Leitung von Prof. Porter. Regelmäßig wird in diesem Rahmen auch das beste wi ssenschaftliche Paper aus allen weltweit eingereichten Arbeiten ausgezeichnet. Im Jahr 2010 ging der Preis an die HHL-Studenten aus dem Masterprogramm in Management (M.Sc.) für ihren Report zum Thema "Analysis of Israel's Biotechnology Cluster". 2008 hat die HHL als erste deutsche Hochschule den Harvard-Professor und Leiter des "Institute for Strategy and Competitiveness" Prof. Michael E. Porter, PhD, mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet und unterstreicht dadurch ihre enge Verbindung zu seinem Werk.

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragend en Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International.

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Volker Stößel
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XXI. European Ivy League: Fußballturnier und Karrieremesse vom 26.-28. Mai 2017 an der HHL

XXI. European Ivy League: Fußballturnier und Karrieremesse vom 26.-28. Mai 2017 an der HHL Zum Fußballturnier European Ivy League der HHL Leipzig Graduate School of Management treffen sich vom 26. bis 28. Mai 2017 Studierende von führenden Wirtschaftshochschulen aus ganz Europa sowie Unternehmensvertreter. Die Organisatoren rechnen auch im 21. Jahr des Turniers mit mehr als 20 Teams aus zahlreichen Nationen. Dem eigentlichen Fußballturnier vorangestellt ist eine Panel-Diskussion zum Thema "Think global, act local". Dabei wird unter anderem die Internationalisierung der europäischen Top-Ligen und verstärkte Ver marktung des europäischen Fußballs in den asiatischen Ländern mit einem hochkarätigen Gast von RB Leipzig sowie Hannover 96-Präsident Martin Kind diskutiert. Alle interessierten Kicker unter den Wirtschaftsstudierenden sowie alle anderen Interessierten können sich bis zum 12. Mai 2017 unter http://ivyleague.hhl.de für die Turnierteilnahme bewerben.

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Presseeinladung und -kontakt:

Für Interviews, Filmaufnahmen und Fotos bieten sich besonders die Panel-Diskussion am Freitag, 26. Mai 2017, von 16:30 bis 18:00 Uhr im Schmalenbach-Gebäude, Jahnallee 59, 04109 Leipzig, oder das eigentliche Turnier am Samstag, 28. Mai, von 9:30 bis 16:30 Uhr, in der Soccer World (Leipzig, Alte Messe / Halle 7 / Prager Straße 200, 04103 Leipzig). Herzlich laden wir Sie zu Interviews mit den Teilnehmern der Panel-Diskussion, den studentischen Organisatoren, den Spielern und den teilnehmenden Unternehmen ein.

Für die Akkred itierung bis 19. Mai 2017 und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lukas Zechel, E-Mail: lukas.zechel(at)hhl.de.
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Fußballturnier europäischer Business-Schools mit langer Tradition

Bereits seit 1997 findet das Fußballturnier europäischer Business-Schools, die European Ivy League, an der HHL Leipzig Graduate School of Management statt und ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen.

Die XXI. European Ivy League wird u.a. gefördert durch AlixPartners GmbH, HHL Alumni Association e.V., Konsumgenossenschaft Leipzig eG, Sternburg Brauerei GmbH, Stern Stewart & Co. GmbH und Wodqa.

Weitere Informationen:
http://ivyleague.hhl.de
http://www.facebook.com/EuropeanIvyLeague
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Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprac higen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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Sonntag, 23. April 2017

NAEB: Windenergie ist teuer und umweltfeindlich

NAEB: Windenergie ist teuer und umweltfeindlich Zu Ostern gab es zu viel Windstrom, der teuer entsorgt wurde, während die Umweltminister von Bund und Ländern weiter Ausnahmegenehmigungen für neue Windstromanlagen in Wäldern und sogar im Bereich von Naturschutzgebieten erteilen, durch die immer mehr Vogelarten ihren Lebensraum verlieren und so vom Aussterben bedroht sind. Die Naturschutzverbände schauen diesem Treiben tatenlos zu oder befürworten sogar diese Politik unter dem Hinweis auf die Klimarettung.

Stillstand von Windkraftanlagen
Ostern war es mal wieder so weit. Während in Ostfriesland traditionelle Osterfeuer brannten, standen fast alle Windgeneratoren still, die sich rund um die Ortschaften in die Höhe recken und an vielen Stellen die Sicht auf den früher freien Horizont versperren. Der Grund für den Stillstand war jedoch keine Flaute, sondern ein bereits tagelang wehender Starkwind mit Sturmböen in der Spitze. Die Stromnachfrage während des langen Osterwochenendes war gering. Der überschüssige Windstrom hätte das Netz überlastet. Daher wurden viele Anlagen abgestellt. Ein weiterer Grund mögen noch die kräftigen Sturmböen gewesen sein, die immer wieder Windstromanlagen umlegen oder Flügel zerstören, wie es in der Vergangenheit geschehen ist.

Nicht gelieferter Strom wird vergütet
Die Betreiber der Anlagen stört das Abschalten nicht. Sie erhalten trotzdem eine hohe Vergütung nach dem EEG, dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz für den Strom, den sie hätten liefern können, der aber nicht gebraucht wurde. Die Vergütungskosten müssen alle Stromkunden mit ihrer Stromrechnung begleichen. Zu Ostern wurde zusätzlich noch viel überschüssiger Windstrom unt er Zuzahlung über die Strombörsen entsorgt. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor. Die Entsorgungskosten dürften allerdings die Millionengrenze weit übersteigen.

Bundesnaturschutzgesetz mit Füßen getreten
Trotz dieser Überschüsse werden immer noch Windstromanlagen genehmigt, auch dann, wenn dadurch Vögel und Fledermäuse akut gefährdet werden. Allein in Niedersachsen wurden bis zum Jahr 2016 insgesamt 61 Anträge gestellt, artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine FDP-Anfrage im Landtag hervor, über die Marco Seng von der Nord-West-Zeitung berichtet hat. Von den Anträgen haben die lokalen Kreisbehörden 56 genehmigt. In zwei weiteren Fällen wurde eine Genehmigung mit Auflagen erteilt. Die letzten drei Anträge sind noch im Genehmigungsverfahren. Betroffen sind Gebiete mit teils streng geschützten Vogelarten wie Sturmfalke, Mäusebussard, Großer Brachvogel, Feldlerche, Kiebitz und S turmmöwe. Mit diesen Genehmigungen wurde massiv gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen. Danach ist es verboten, geschützte Arten zu fangen, zu verletzen, zu töten, zu stören oder der Population zu schaden. Berufen wurde sich dabei auf mögliche Ausnahmen, wenn zwingende Gründe des öffentlichen Interesses vorliegen. Dazu zählen wirtschaftliche und soziale Interessen.

Unwirtschaftlicher Windstrom
Wirtschaftlich entpuppen sich Windgeneratoren immer mehr zu einem Flop. Die Stromerzeugung ist zu teuer. Windstrom ist nicht planbar und nahezu wertlos für eine verlässliche Stromversorgung. Bei Windstille werden Brennstoffkraftwerke in Betrieb genommen. Durch den unzuverlässigen Ökostrom wird kein einziges Brennstoffkraftwerk eingespart. Das wirtschaftliche Interesse, auf das sich die Genehmigungsbehörden berufen, liegt allein bei den Profiteuren der Energiewende, die an den lukrativen Einspeisevergütungen prächtig zu Lasten der Stromkunden mit geringem Einkommen verdienen, die mit immer höheren Stromrechnungen unter die Armutsgrenze getrieben werden. Hier findet eine gesetzlich verordnete riesige Umverteilung von unten nach oben statt, die von den Umweltministerien und Ämtern im Bund, den Ländern und den Kreisen immer mehr ausgeweitet wird. Die Verwaltungen stützen die Profiteure massiv.

Korruption allerorten
Auch der Hinweis auf soziale Interessen zieht nicht. Die Umverteilung von unten nach oben führt derzeit zu immer größeren sozialen Spannungen, statt zu mehr sozialem Frieden. Demzufolge sind die Umweltminister in Bund und Ländern die größten Umweltsünder. Sie sollten endlich ihre eigenen Gesetze durchsetzen oder zurücktreten. Sie sind schlimmer als Antragssteller, von denen berichtet wird, sie würden Rotmilane, die auch Aasfresser sind, mit vergifteten Mäusen aus Gebieten entfernen, in denen sie Windgeneratoren errichten wollen.

Zahnlose Umweltschützer
Leider unterstützen au ch die Umweltschutzvereinigungen, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die weitere Aufstellung von Windturbinen. Sie tragen nur hilflose Vorschläge vor, aus den Aufstellungsgebieten gefährdete Vogelarten zu vergrämen oder ihre Futterplätze zu ändern. Nur ein Baustopp hilft, doch der wird nicht gefordert. So verstoßen auch diese Verbände gegen den Umweltschutz und damit gegen ihre eigenen Satzungen.

Die Sonne steuert das Wetter
Die geschilderten Umweltzerstörungen durch Windgeneratoren seien erforderlich, um das Klima zu retten. Mit diesem Argument werden Kritiker mundtot gemacht. Doch wer denken kann und Fakten bewertet, kommt bald zu dem Schluss: Die Aktivitäten der Menschen sind im Hinblick auf das Wetter und damit das Klima viel zu winzig, um Einfluss zu haben. Die Sonne und die Erdumlaufbahn steuern maßgeblich unser Klima. Politische Entscheidungen sollten aufgrund von Fakten erfolgen, statt größenwahnsinnige Bauprojekte zu fördern. Nur so kann die Umwelt im Rahmen menschlicher Möglichkeiten geschützt werden.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

Bildquelle:
[1] Green Energy 036 von Ultimate Photos Pack - www.ultimatephotospack.com

ifo Institut - Hans-Werner Sinn: Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen?
www.youtube.com/watch?v=8dIB4L4D4qI

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
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