Donnerstag, 27. April 2017

Talk rund um Tai Chi und Qigong

Talk rund um Tai Chi und Qigong Als im Oktober 2016 die erste Folge von Tim Talk online ging ahnte der Moderator Tim noch nicht, dass hieraus ein Videoblogformat wird, daß fast wöchentlich mit neuen Episoden erscheint.

"Der Talk lebt von Tims charmanter Art, so dass es kein Problem ist neue Gesprächspartner und Themen zu finden." berichtet Jan Leminsky - Inhaber der Wu Wei Schule, die hinter WuWeiWebTV, dem zugehörigen YouTube-Kanal und dem Internetblog www.wuweiweb.de/timtalk/TimTalk Video Blog steht.

In seinem Talk geht Tim Fragen rund um Tai Chi und Qigong nach. Hierbei geht es auch immer um die Menschen und ihre Geschichte. In lockerer und sympa thischer Art läßt Tim sich Beweggründe und Hintergründe erklären. Ende April wurde die Folge 25 mit einer Art Rückschau veröffentlicht, die auch sogenannte "Outcuts" enthält, den nicht immer klappt eine Aufnahme sofort und ist sendefähig.

"Es macht mir sehr viel Freude mit so interessanten Menschen über die chinesischen Bewegungskünste sprechen zu können. Seitdem ich die Talks mache, hat sich mein Horizont erweitert und ich habe viele für mich neue und interessante Details kennen gelernt." fasst Tim seine bisherigen Talkerfahrungen zusammen.

Die nächsten Folgen sind bereits abgedreht und werden noch geschnitten, doch es kann schon einmal so viel verraten werden, dass in der Zukunft Tim nicht nur in der Wu Wei Schule in Hamburg-Othmarschen sein Talk abhält, sondern dass er auch ausserhalb aktiv ist.
Die bisherigen Folgen sind auf https://www.wuweiweb.de/timtalk/ zu finden, wo neue Folgen automatisch aktualisiert werden.

Wu Wei Schule für Tai Chi und Qi Gong
Jan Leminsky
Reventlowstr. 35

22605 Hamburg
Deutschland

E-Mail: hamburg@wuweiweb.de
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Wie kann Globalisierung gelingen? HHL-Student beeindruckt John Kerry

Wie kann Globalisierung gelingen? HHL-Student beeindruckt John Kerry Wie kann Globalisierung gelingen? HHL-Student beeindruckt John Kerry
Sieg beim internationalen Wettbewerb der Yale University zur Zukunft der Globalisierung

Sven Joosten, Student im Master-Studiengang in Management (M.Sc.) der HHL Leipzig Graduate School of Management, hat kürzlich gemeinsam mit einem 7-köpfigen Team den Wet tbewerb des Global Network for Advanced Management zur Zukunft der Globalisierung gewonnen.

Der 24-Jährige, der sich aktuell im Auslandssemester an der Seoul National University (SNU) in Südkorea aufhält, erzählt: "Da die SNU Teil des Global Network for Advanced Management ist, konnte ich zusammen mit Mitstudierenden an dem von der Yale University organisierten Hackathon teilnehmen." Bei dem Wettbewerb musste das Team innerhalb von acht Stunden verschiedene Daten analysieren, um die Gründe und Konsequenzen des Anstiegs der Anti-Globalisierungsstimmung und des Populismus zu erklären. Die Ergebnisse wurden dann in Form einer dreiseitigen Präsentation eingereicht. Daraufhin hat eine Jury bestehend aus Fakultätsangehörigen der ESMT Berlin, des IIM Bangalore und der Saïd Business School - University of Oxford die besten vier Analysen ausgewählt, die dann mittels Skype einem größeren Publikum, unter anderem dem ehemaligen Außenminister der USA, John Kerry, pr äsentiert wurden.

Sven Joosten glücklich: "Am Ende haben wir uns gegen die Finalisten von renommierten Hochschulen wie der Yale University, der London School of Economics und der University of California, Berkeley durchgesetzt. Wir erhalten nun einen persönlichen Brief von John Kerry mit Glückwünschen zu unserer Analyse."

Für den HHL-Student, der Träger des Deutschlandstipendiums ist, war der Wettbewerb auch aufgrund des gesetzten Zeitrahmens spannend. "Unter Zeitdruck akademisch sauber und genau zu arbeiten, war eine neue Erfahrung für mich. Das erfordert eine schnelle Fokussierung auf bestimmte Datenfelder und hypothesengetriebenes Arbeiten." Hinsichtlich des Wettbewerbsthemas "Zukunft der Globalisierung" sagt der aus dem nordrhein-westfälischen Geldern stammende Sven Joosten: "Ich persönlich bin ein großer Befürworter der Globalisierung." Schon der berühmte britische Wirtschaftswissenschaftler David Ricardo hätte mit seiner 1817 veröffentlic hen Theorien der komparativen Kostenvorteile gezeigt, dass Handel mit anderen Ländern zum Wohle aller Nationen sei. Auch in der heutigen, weitaus komplexeren Welt seien laut des Studenten vor allem die wirtschaftlichen Vorteile von Globalisierung in Studien mehrfach bewiesen. "Ich glaube, die Angst vor Globalisierung ist größtenteils erklärbar durch Unsicherheit vor Unbekanntem und der Zukunft. Zudem meine ich, dass neben den wirtschaftlichen Aspekten auch nicht vergessen werden sollte, dass Globalisierung größere Diversität und Interkonnektivität mit sich bringt, was wiederum zu mehr Frieden führen kann", so Sven Joosten.

Weiterführende Informationen: http://som.yale.edu/news/2017/04/global-network-students-compete-in-globalization-hackathon-finale

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochs chule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. www.hhl.de

HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

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Results-as-a-Service von SAS: Schneller zu Erkenntnissen mit Advanced Analytics

Results-as-a-Service von SAS: Schneller zu Erkenntnissen mit Advanced Analytics Heidelberg, 27. April 2017 - Mit SAS Results, dem Cloud-basierten Results-as-a-Service-Angebot des Analytics-Marktführers, können Unternehmen wertvolle Erkenntnisse aus ihren Daten ziehen, ohne zuvor in eigenes Know-how und eine eigene Infrastruktur investieren zu müssen. Der Anwender liefert lediglich die Daten, SAS liefert die Antworten. Unternehmen, die SAS Results in Anspruch nehmen, berichten von einem Return on Investment (ROI) von bis zu 600 Prozent. Der Service ist für kleine und mittelständische Unternehmen ebenso prädestiniert wie für Fachabteilungen von Konzernen.

"Unternehmen jeder Größe können von SAS Results profitieren. Gleichzeitig ist es eine besonders attraktive Option für Unternehmen mittlerer Größe", meint Sanjeev Aggarwal, Analyst der SMB Group. "Unsere Marktforschung zeigt, dass der bessere Erkenntnisgewinn hohe Priorität bei kleinen und mittelständischen Unternehmen hat. Entsprechend wichtig ist es, dass sie schnellen Zugang zu datenbasierten Antworten bekommen, ohne Barrieren wie Infrastruktur und analytische Expertise."

In folgenden Bereichen wird SAS Results bereits eingesetzt:

Manufacturing - ein US-Autohersteller nutzt den Service, um Daten aus vernetzten Fahrzeugen zu analysieren und die Performance seiner Flotte zu kontrollieren.

Handel - ein Textilhersteller und -händler erkundet mit SAS Results Unterschiede bei den Kaufmustern, Präferenzen und Verbrauchertrends zwischen den einzelnen lokalen Märkten.

Gesundheitswesen - eine große öffentliche Gesundheitseinrichtung entdeckt mit SAS Results neue Behandlungsmethoden bei Herzinfarkten, die die Übe rlebenswahrscheinlichkeit erhöhen.

Einfache, kostengünstige Analytics zu jeder Zeit

SAS Results liefert Unternehmen datengestützte Antworten, ohne dass dafür SAS Kenntnisse erforderlich sind. Neben den Daten gibt der Kunde ein spezifisches Geschäftsproblem und den Auftragsumfang vor. SAS stellt Experten sowie ein sicheres Delivery-Modell bereit und liefert genau die Antworten, die das Unternehmen braucht.

SAS Results eignet sich speziell unter folgenden Voraussetzungen:

- bei steigendem Bedarf an kompetenten Inhouse-Analysten,

- bei einem Mangel an Ressourcen (beispielsweise Rechenzentrum oder Administrationskapazitäten),

- bei drängenden Geschäftsproblemen, die eine zügige Lösung benötigen oder

- bei begrenztem Budget und damit zusammenhängenden Personalengpässen.

Weitere Informationen im Whitepaper "SAS Results delivers value".

circa 2.400 Zeichen

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Spezielle Immobilienfälle meistern: Erbschaft und Scheidung

Was passiert im Erbschaftsfall? Welche Möglichkeiten gibt es für ein altersgerechtes Wohnen? Was geschieht nach einer Trennung mit der gemeinsamen Immobilie? Die Immobilienexperten von Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar werden tagtäglich mit sensiblen Immobilienfällen konfrontiert und beraten ihre Kunden mit viel Einfühlungsvermögen, Kompetenz und Erfahrung.

"Es gibt ca. 17 Millionen Eigentümerhaushalte in Deutschland. Ein gutes Drittel davon sind Rentner oder Pensionäre. Außerdem ist die Scheidungsrate mit ca. 40% weiterhin hoch", erklärt Verkaufsleiter Martin Goldberg von Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar. "Deshalb richten wir unseren Service entsprechend aus, bilden uns beispielsweise beim Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) stetig fort und gehen in der Kundenbetreuung gezielt und ausführlich auf alle Fragen rund ums Vererben, Verschenken oder das Vorgehen bei Scheidungsimmobilien ein."

Ei ne Immobilienerbschaft oder eine Scheidung sind komplexe Angelegenheiten, bei denen die Eigentümer die finanziellen und rechtlichen Aspekte nur schwer überblicken können. Außerdem kommt meist eine hohe emotionale Anspannung dazu, die die Entscheidungsfindung, was mit der eigenen Immobilie geschehen soll, nicht gerade erleichtert.

Lohnt es sich, das Haus altersgerecht umzubauen? Was passiert nach dem Tod mit der Immobilie? Welche altersgerechten Wohnalternativen gibt es? Ist eine Schenkung zu Lebzeiten sinnvoll? Als vom EBZ qualifizierter Fachmakler für Erbschaftsimmobilien kennt sich Martin Goldberg mit den im Alter aufkommenden Fragen bestens aus und berät Eigentümer professionell, kompetent und besonders einfühlsam. Im Falle einer Erbschaft unterstützt er die Erben bei wichtigen Themen wie Erbschein, Testament oder Erbengemeinschaft und übernimmt im Verkaufsfall zuverlässig alle relevanten Aufgaben.

"Auch im Falle einer Scheidung verstehen wir uns als feinfühlige und neutrale Anlaufstelle, wenn es um die betroffene Immobilie geht. Denn ein gemeinsames Zuhause aufzugeben, ist ein großer, emotionaler Schritt", weiß Martin Goldberg aus seiner langjährigen Tätigkeit als Immobilienmakler. "Wir sind mit den komplexen Prozessen für Scheidungsimmobilien bestens vertraut und kennen die Schwierigkeiten, die sich beispielsweise bei der Vermögensaufteilung und dem Zugewinnausgleich ergeben."

Gerade in diesen Immobilien-Spezialfällen ist die Unterstützung durch einen unabhängigen und kompetenten Partner wertvoll, der einen neutralen Blick auf die besondere Situation hat und über das nötige Fachwissen, wichtige Erfahrungswerte und eine ausgeprägte Sensibilität verfügt. Das Team von Wüstenrot Immobilien Region Rhein-Neckar berät und unterstützt bei der Entscheidung über den Verbleib einer Immobilie und kümmert sich um alle anstehenden Aufgaben.

Weitere Infos wie zum Beispiel auch zu Haus verkaufen Rhein Neckar, Wertermittlung Mannheim, Immobilien Mannheim und mehr sind auf http://www.immobilienpartner-rhein-neckar.de erhältlich.

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Teure Fehler bei der Immobilienfinanzierung vermeiden

Die Zeiten für den Kauf einer Immobilie sind aufgrund der niedrigen Zinslage gut. Allerdings sollten Käufer die entstehenden Kosten sorgfältig abschätzen und sich langfristige Gedanken zur Finanzierung machen. Der Immobilienmakler Ben Taieb steht Kaufinteressenten bei der Suche nach den besten Konditionen mit Rat und Tat zur Seite.

"Geld wird bekanntlich unterschiedlich teuer verkauft und die Banken locken mit unschlagbaren Angeboten für die Immobilienfinanzierung", weiß Ben Taieb, Geschäftsführer des gleichnamigen Immobilienunternehmens. "Allerdings ist es wichtig, sich erst einen umfassenden Überblick zu verschaffen, um dann das individuell passende Darlehen zu finden."

Ben Taieb und sein Team aus Immobilienspezialisten arbeiten eng mit unabhängigen Finanzierungsberatern zusammen, so dass einfach und schnell eine Bandbreite von Angeboten und Modellen geprüft und als Entscheidungsgrundlage zur Verfügung gestellt werden kann. "Der Beratungsservi ce ist für unsere Kunden kostenlos, denn wir legen viel Wert darauf, dass unsere Kunden glücklich in ihrer neuen Immobilie sind und sich nicht grämen müssen, dass sie beim Darlehen Geld verschenkt bzw. zu kurzfristig gedacht haben", erklärt Ben Taieb.

Zu Beginn sollte immer ein Kassensturz stehen, denn ein realistischer Überblick über das einzubringende Eigenkapitel, Einkommen und Ausgaben ist für die Planung des Darlehens unerlässlich. "Um sich einen groben Überblick über die Anschaffungskosten und die monatliche Rate zu verschaffen, stellen wir unseren Kunden auf unserer Webseite einen Finanzierungsrechner zur Verfügung, der die wichtigsten Eckdaten und Kaufnebenkosten auswertet", so Ben Taieb.

Wie lang sollte der Zinssatz festgeschrieben sein? Welche Tilgungsrate ist optimal? Welches Finanzierungskonzept ist das Passende? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Diese und andere wichtige offene Fragen klären die Experten dann gemeinsam mit den Inte ressenten in einem persönlichen Gespräch. "Damit der Traum von der eigenen Immobilie sich erfüllt und auch langfristig Bestand hat, ist es wichtig, dass die Finanzierung auf einem soliden Fundament steht", weiß Ben Taieb aus langjähriger Erfahrung.

Ist der Finanzierungsrahmen abgesteckt, unterstützen Ben Taieb und sein Team seine Kunden bei der Suche nach der passenden Immobilie, verkaufen gegebenenfalls das bisherige Eigenheim und kümmern sich dabei zuverlässig um die gesamten Abläufe und alle relevanten Aufgaben.

Weitere Infos beispielsweise zu Immobilien Darmstadt, Haus Darmstadt, Immobilienbewertung Darmstadt und anderen Themen sind auf http://www.immobilien-darmstadt.de zu finden.

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Virtuelle Türen öffnen

Die Entscheidung für einen Immobilienkauf sollte wohl überlegt sein und erfordert viel Zeit. Damit diese nicht für überflüssige Besichtigungen verschwendet wird, bietet Rückert Immobilien mit den virtuellen 360°-Besichtigungen sowohl Interessenten als auch Immobilieneigentümern eine effiziente Möglichkeit Zeit zu sparen.

"Mit unseren 360°-Rundgängen ermöglichen wir den Kaufinteressenten, sich jederzeit bequem von zuhause aus einen realistischen Eindruck von einer Immobilie zu verschaffen", erklärt Sascha Rückert, Geschäftsführer des gleichnamigen Immobilienunternehmens. "Am PC, Smartphone oder Tablet kann so ein Gefühl entwickelt werden, ob die Immobilie mit den Wünschen übereinstimmt und sich ein Besichtigungstermin vor Ort lohnt."

Bei einer 360°-Besichtigung öffnen sich virtuelle Türen. Mit dem Finger oder der Maus kann durch die einzelnen Räume navigiert werden. Auch Grundrisse und das Exposé können eingehend betrachtet werden. U m an einem virtuellen Rundgang teilzunehmen und die Zugangsdaten zu erhalten, müssen sich die Interessenten registrieren.

"Aus Erfahrung wissen wir, dass nicht jeder Interessent auch ein potentieller Käufer ist", so Sascha Rückert. "Es gibt tatsächlich auch Immobilientouristen, die einfach mal gucken möchten, wie andere Menschen wohnen. Mit dieser Art der Immobilienrundgänge schieben wir hier einen Riegel vor und ermöglichen den Verkäufern mehr Sicherheit und Privatsphäre. Wir wissen immer, wer sich gerade die Immobilie anschaut und können das Kaufinteresse und die Seriosität prüfen."

Eigentümer müssen so nur noch echten Interessenten ihre Immobile präsentieren. "Unsere Kunden sind darüber sehr dankbar. Denn jedes Mal die Kinder oder den Hund auszuquartieren, das Eigenheim auf Hochglanz zu bringen und die eigene Freizeit dafür zu opfern, nimmt man nur gerne auf sich, wenn eine realistische Chance besteht, erfolgreich zu verkaufen", weiß Sascha Rückert aus langjähriger Erfahrung.

Die innovativen 360°-Touren sind Teil eines umfassenden Vermarktungskonzepts, das die etablierten Immobilienmakler aus Wiesbaden individuell für jeden Immobilienverkauf erstellen. Printanzeigen, regionale Werbung, Direktmarketing und die heutzutage wichtige Online-Vermarktung tragen dazu bei, dass ein Verkauf schnell und erfolgreich abgewickelt wird.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Immobilien in Wiesbaden, Wohnung Wiesbaden, Haus Verkauf Wiesbaden und mehr sind auf http://www.rueckert-immobilien.de erhältlich.

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Mittwoch, 26. April 2017

Die Special Days der BASTA!-Jubiläumsedition 2017 bieten vom C# DAY bis zum AGILE DAY ein umfangreiches Programm - seien auch Sie dabei!

Mainz, 26. April 2017 - Bereits seit 20 Jahren kann sich die BASTA! mit einer einmaligen Expertendichte und immerwährenden Aktualität rühmen. Auch in diesem Herbst bietet das fünftägige Konferenzprogramm mit mehr als 130 praxisnahen Workshops, Sessions und Keynotes rund um C#, .NET Framework sowie neue Webtechnologien viele neue Highlights. Selbstverständlich werden auch JavaScript mit TypeScript, Angular und Node.js sowie Azure, Docker und DevOps das stets aktuelle Themenfeld erweitern.

Wie gewohnt beginnt und endet die BASTA! am Montag (25. September) und am Freitag (29. September) mit den ganztägigen Power Workshops. Hier können Interessierte ihr Wissen in der Praxis ausbauen und vertiefen. Wobei es in diesem Jahr die sogenannten "Special Days" gibt, die eine ideale Möglichkeit darstellen, gezielt Schwerpunkte zu setzen und sich auf Themen zu fokussieren.

Somit können die Konferenzbesucher direkt auf einen Blick alle Aspekte ihres Spezialgebie ts abdecken:

C# Day - Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, unsere Experten haben viele hochkarätige Fachvorträge mit Informationen, Tipps und Tricks vorbereitet, um die Besucher im Umgang mit C# effektiver und erfolgreicher zu machen.

Modern Business Applications Day - Hier lernen die Teilnehmer, wie sie (aufbauend auf ihren Erfahrungen im .NET-Umfeld) die Erwartungen ihrer Benutzer mit aktueller webbasierter Technologie erfüllen können.

Test & Quality Day - Der Test & Quality Day gibt einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Aspekte modernen Qualitäts- und Testmanagements und hilft Ihnen mit konkreten Ideen, Ihre eigenen Prozesse zu optimieren. Ziel des Qualitäts- und Testmanagements ist dabei nicht nur das Finden von Fehlern und Bestätigen der Umsetzung der Anforderungen, sondern explizit die Fehlervermeidung zur Kostenreduktion und die Optimierung der Prozesse.

Agile Day - Die Einführung von agilen Methoden führt oft zu Chaos, unklaren Abläufen bis hin zur Orientierungslosigkeit. Die Gründe hierfür liegen meist darin, dass agile Vorgehensweisen auf die Sitzungen, Artefakte und Praktiken reduziert werden. Das Wichtigste jedoch geht vergessen: die agile Denkweise. Lassen Sie sich am Agile Day inspirieren und nehmen Sie konkrete Ideen zur Verbesserung mit in Ihr Projekt.

Data Access Day - Dieser Track bietet interessante Sessions zu Themen aus den Bereichen Entity Framework, Entity Framework Core und Datenzugriff ohne Entity Framework.

Architecture Day - An diesem Tag geht es spezifisch um die praktische Vorstellung von Patterns auf allen Ebenen. Hier wird am lebendigen Beispiel Architektur demonstriert - denn eine gute Demo ist meistens besser als tausend Worte!

Web Development Day - Hier werden sowohl clientseitige Aspekte wie HTML5 und JavaScript-Frameworks als auch deren serverseitige Gegenstücke beleuchtet.

Xamarin Day - Das Thema Cross-Plattform s tellt Entwickler vor diverse Herausforderungen, weshalb diese Sessions die Teilnehmer über die diversen Möglichkeiten der nativen App-Entwicklung informiert und ihnen konkrete Tipps für Design, Implementierung und Management gibt.

SQL Server Day - Hier präsentieren bekannte Experten ihre praktischen Erfahrungen mit der aktuellen Version des SQL Servers 2016 und geben neben vielen Informationen auch Tipps und Tricks rund um Datenbanken, Reporting Services, Integration Services und Analysis Services.

Cross-Plattform HTML5 Day - In diesem Special Day wird gezeigt, wie man mit der HTML5-Familie und Angular als prominenten Vertreter sowohl Code für den Browser schreiben als auch native-like Apps für mobile Geräte jeglicher Couleur und auch Anwendungen für den Desktop programmieren kann. Der Zugriff auf native Plattformfeatures und die Offlinedatenhaltung sind dabei zentrale Themen in einer Cross-Plattform-Architektur.

UI Day - Heute gilt es vielme hr Oberflächen zu gestalten, die sich an den Workflows des Anwenders orientieren. In diesem Track erfahren die Besucher, wie sie sich den neuen Herausforderungen stellen. Es werden Patterns und Techniken vermittelt, die ihnen bei der Gestaltung moderner Oberflächen helfen.

TFS & DevOps Days - Mit der neuesten Generation seiner ALM-Plattform, dem Team Foundation Server (TFS) und der Cloud-basierten Variante "Visual Studio Team Services", positioniert Microsoft den TFS als offene Plattform für die gesamte Entwicklungsabteilung und darüber hinaus. Diese Sessions bieten einen 360-Grad-Blick auf moderne Softwareentwicklung.
Somit sorgen die Special Days der BASTA! 2017 für gebündeltes Wissen über relevante Entwicklungen und zukünftige Trends im Bereich der Microsoft- und Webtechnologien.

Die BASTA! ist nun seit 20 Jahren die führende unabhängige Konferenz für Microsoft-Technologien, JavaScript und mehr. Feiern Sie dieses Jubiläum mit großartigen Se ssions, Keynotes, Workshops und spannenden Highlights. Es erwartet Sie ein spannender Rückblick auf 20 Jahre wegweisende BASTA!-Innovationen mit Musik, Essen und Getränken.

Registrieren Sie sich bis zum 4. Mai 2017 und Sie erhalten einen Gratis-Workshop-Tag, ein kostenloses Windows-Tablet und können bis zu 987 Euro sparen.

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Dienstag, 25. April 2017

Markus Schmidt ist neuer Vertriebsdirektor beim Druckmanagementexperten AKI GmbH

Markus Schmidt ist neuer Vertriebsdirektor beim Druckmanagementexperten AKI GmbH Würzburg, 25. April 2017 -- Die AKI GmbH, Experte und Software-Entwickler für Druckprozesse, hat mit Markus Schmidt einen neuen Vertriebsdirektor gewonnen. Der gebürtige Hesse mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung ist bestens mit der Branche und dem Markt vertraut. Er war zuletzt in verschiedenen überregionalen Vertriebspositionen mit leitender Verantwortung beim japanischen Konzern Ricoh tätig. Aus dieser Zeit bringt der verheiratete Familienvater Schmidt wertvolle Erfahrungen gleich aus mehreren Vertriebskanälen mit: direkt und indirekt - im erfolgreichen Vertrieb von Hardware, Software und Dienstleistungen.

"Die Ansprüche un serer wachsenden Kundenklientel mit teilweise global operierenden Organisationen haben bei der Realisierung von digitalen Technologien und modernisierten Abläufen deutlich zugenommen. In diesem Trend nehmen wir gerne mehr und mehr die Rolle als Katalysator, Lösungsanbieter und Begleiter in der Transformation hin zu neuen Möglichkeiten und veränderten Geschäftsmodellen ein", erklärt Markus Schmidt. "Ein Fokus liegt dabei insbesondere beim Mittelstand. Als Teil des KYOCERA Konzerns haben wir dabei eine ganz besondere Schlagkraft und Verantwortung." Martin Kellner, Geschäftsführer der AKI, ergänzt: "Wir sind sehr froh darüber, mit Markus Schmidt einen erfahrenen Branchenkenner gefunden zu haben. Ich bin überzeugt, dass er als Vertriebsdirektor der AKI wichtige Impulse geben wird."

Unter Schmidts Führung wird sich der AKI-Vertrieb in enger Abstimmung mit Marketing, Forschung und Entwicklung sowie Professional Services noch stärker den heutigen Anforderungen an ei nen Lösungsanbieter stellen, um Kunden auf dem Weg in eine digitale Zukunft mit konkreten Maßnahmen zur Seite zu stehen.
Neben einer kundenspezifischen Zusammenstellung von Softwarekomponenten zählen verschiedene zugeschnittene Dienstleistungspakete zu AKIs Leistungsspektrum.

Neues AKI-Logo
Der gestiegene Anspruch und die Kompetenz im Verbund eines Weltkonzerns zeigen sich auch im neuen AKI-Unternehmenslogo mit dem Claim: "AKI - A KYOCERA GROUP COMPANY". Der AKI-Vertrieb bleibt unabhängig und richtet seine Angebote weiterhin an den Kundenbedürfnissen und deren Multivendor-Infrastruktur aus. Gleichzeitig sorgt die Finanzkraft eines Weltkonzerns für Investitionssicherheit im Sinne aller Kunden. AKIs Lösungsportfolio vervollständigt ein wachsendes Hardware-, Software- und Dienstleistungs-Angebot des japanischen Technologie-Konzerns und bestätigt KYOCERA erneut in der Positionierung als universeller Lösungsanbieter: skalierbar, umweltbewusst, nachhaltig, global.

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Die JAX 2017, Business Technology Days und BigDataCon präsentieren gebündeltes Wissen und ein breites Spektrum an neuen Technologien

Mainz, 25.04. 2017 - Die JAX, die Business Technology Days und die BigDataCon sind schon seit vielen Jahren ein Treffpunkt renommierter Experten, internationaler Referenten und Interessenten aus der IT-Branche. Die Konferenzwoche wird dabei von mehr als 170 Speakern begleitet und garantiert den Besuchern eine einzigartige Expertendichte und einen enormen Wissenszuwachs.
Die JAX legt ihren Schwerpunkt auf moderne Java- und Web-Entwicklung, für Software-Architektur und innovative Infrastruktur. Die Business Technology Days präsentieren hingegen innovatives Wissen für Business- und IT-Entscheider für eine erfolgreiche Digitale Transformation. Sie geben dabei wertvolle Impulse für den Aufbau offener und innovationsfördernder Strukturen bei Technologie und Organisation. Während sich die BigDataCon mit aktuell neuen Technologien und Methoden für Speicherung, Processing, Suche, Echtzeitverarbeitung, globale Bereitstellung und Visualisierung befasst.
Die Kombination aus den drei Konferenzen deckt eine enorme Bandbreite an Themen und Tracks ab:

Analytics
Big Data Architecture
Data Processing
Data Stores
Fast Data
Core Java & JVM Languages
Serverside & Enterprise Java
Microservices
Cloud Platforms & Container
Software Architecture
Agile & Culture
Big & Fast Data
DevOps & Continuous Delivery
Performance & Security
Mobile & IoT
Digital Transformation & Innovation

Das umfangreiche Programmkonzept aus Sessions, Keynotes und Power Workshops überzeugte bereits im letzten Jahr mehr als 2000 Besucher in Mainz. Schließlich sind die Speaker bekannte Unternehmenslenker, Vordenker und Strategen, die über den Stand der Entwicklung in den fortschrittlichsten Organisationen berichten und den Konferenzbesuchern wertvolles theoretisches Know-how sowie konkrete Lösungsansätze für die berufliche Praxis vermitteln.
Aufgrund der 3-in1-Tickets haben die Konferenzteilnehmer freien Zugang zu den Vorträgen der Business Technology Days, die gemeinsam mit der JAX Europas die führende Konferenzserie für Enterprise-Technologien, agile Methoden und Softwarearchitekturen ist, und der BigDataCon - ganz ohne weitere Zusatzkosten. Zudem haben die Teilnehmer die Möglichkeit, im Rahmen ausgewählter Abendveranstaltungen ihr berufliches Netzwerk in angenehmer Atmosphäre auszubauen und sich mit Referenten, Vertretern der Industrie und anderen Teilnehmern zu aktuellen Themen auszutauschen.

Weitere Informationen zur JAX, Business Technology Days und BigDataCon finden Sie unter:
https://jax.de/
https://btdays.de/
http://bigdatacon.de/

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Der Preis ist heiß beim Immobilienverkauf

Ein Wohnortwechsel, eine Erbschaft oder fehlende Barrierefreiheit - Es gibt viele Gründe, warum es zum Verkauf einer Immobilie kommt. Doch um dabei den bestmöglichen Preis zu erzielen, ist es entscheidend den tatsächlichen Wert des Objekts zu kennen. Die Immobilienexperten von Sieger & Sieger Immobilien aus Troisdorf nehmen dafür eine professionelle Wertermittlung vor und unterstützen somit die Eigentümer dabei, den richtigen Verkaufspreis festzulegen.

"Bei dem Verkauf einer Immobilie geht es meist um hohe Werte. Deshalb raten wir unseren Kunden, sich nicht bei der Festlegung des Verkaufspreises auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen, sondern eine professionelle Wertanalyse zu Rate zu ziehen", erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer des Troisdorfer Immobilienunternehmens Sieger & Sieger Immobilien. "Denn nur so kann sichergestellt werden, dass der gewählte Preis auch am Markt erzielt werden kann und kein Geld beim Verkauf verschenkt wird."

Für e ine schnelle und kostenfreie Markteinschätzung können Verkäufer ein innovatives Online-Tool auf der Homepage von Sieger & Sieger Immobilien nutzen. Anhand der eingegebenen Objektdaten wird eine Analyse erstellt und innerhalb von 48 Stunden per Mail zugesandt. "Dieser Bericht gibt Auskunft über den Verkehrswert und enthält bereits die wichtigsten Angaben zu beispielsweise Boden-, Sach- und Ertragswert sowie leichtverständliche Erläuterungen zu den jeweiligen Begriffen", berichtet Stefan Sieger. "Um aber alle Details für den Verkauf zu berücksichtigen, ist eine individuelle Wertermittlung durch einen unserer ERA-Sachverständigen ratsam. Für Eigentümer, die binnen eines Jahres verkaufen möchten, erstellen wir das Kurzgutachten sogar kostenfrei."

Bei einem Vororttermin begutachten die Immobilienexperten von Sieger & Sieger Immobilien alle Besonderheiten, die Lage und vorgenommene Modernisierungen ausführlich und tauschen sich mit den Eigentümern über die Vorz� �ge und Details der Immobilie aus. Für die Analyse greifen sie dann auf die langjährige Kenntnis des regionalen Immobilienmarkts und ihre ausgeprägten Erfahrungswerte zurück und erstellen ein ganz individuelles Gutachten, welches die anschließende Kaufpreisfindung den Eigentümern enorm erleichtert.

Auf Wunsch übernehmen die Spezialisten auch für den gesamten Verkaufsprozess alle anstehenden Aufgaben. Sie kümmern sich um wichtige Unterlagen wie den Energieausweis, professionelle Fotos oder die Grundrisse, erstellen ein ausgefeiltes Marketing- und Vertriebskonzept und führen Besichtigungen sowie die Übergabe durch. Außerdem stehen sie ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um Themen wie altersgerechte Wohnformen, eine Immobilienerbschaft oder die Suche nach einer neuen Immobilie geht.

Auf http://www.immobilienverkauf-troisdorf.de finden Interessenten weiterführende Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel zu Haus verkaufen Troisdorf-Rotter See, Haus verkaufen Troisdorf-Eschmar, Eigentumswohnung verkaufen Troisdorf-Bergheim und mehr.

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Montag, 24. April 2017

Clusterwoche Deutschland (20.-28. April 2017): Beste Freunde? Clustermanagement und Controlling

Clusterwoche Deutschland (20.-28. April 2017): Beste Freunde? Clustermanagement und Controlling Im Rahmen der ersten "Clusterwoche Deutschland" (20.-28. April 2017) sagt Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries: "Cluster sind Triebfedern für Innovationen. Ihre neuen Kooperationen verschiedener Branchen und Wertschöpfungsebenen ermöglichen Innovationssprünge." Kritisch sieht dies Prof . Dr. Manfred Kirchgeorg von der HHL Leipzig Graduate School of Management: "Während beim Silicon Valley ein Zusammenhang zwischen regionaler Konzentration von Industrien und Innovationsraten offensichtlich ist, so sind auf breiter Front empirische Ergebnisse zum Nachweis des Zusammenhangs von Innovationsraten und Clusterprozessen eher rar. Statistisch lassen sich Innovationen häufig gar nicht in Clustern verorten, weil sie von den Hauptniederlassungen großer Konzerne und nicht im Cluster angemeldet werden." Wissenschaftlich, so der Clusterexperte weiter, habe man zwar generelle Vorstellungen darüber, dass Cluster gegenüber Einzelkämpfern positive Ausstrahlungseffekte erzeugten. Implizites Wissen wird eher in der Nähe denn über die Distanz geteilt. Aber über harte Zahlen und wie genau man diese Effekte erziele, existierten jedoch erstaunlich wenig Erkenntnisse. Einig sei man sich jedoch, dass Cluster letztlich die Wettbewerbsfähigkeit einer R egion erhöhen, konstatiert Prof. Kirchgeorg. Gerade deshalb seien das Monitoring und die Evaluation von Clusterprozessen so wichtig. Laut des HHL-Professors können man in diesem Zusammenhang drei Ebenen unterscheiden: "Cluster erhalten vom Staat Fördermittel. Wie werden sie eingesetzt? Gemanagt werden die wirtschaftlichen Verbünde häufig von einem Manager. Was genau ist ein gutes Clustermanagement? Zudem gibt es Unternehmen in den Cluster, die Zeit und Ressourcen investieren. Welchen konkreten Nutzen bringt es dem einzelnen Unternehmen?" Ein gutes Controlling muss laut des Clusterexperten auf diesen Ebenen ansetzen und hier bestimmte Kennziffern ("KPI") wie beispielsweise die "Innovations-", "Ausbildungs-" oder auch "Zufriedenheitsrate" generieren. Durch ein gelungenes Controlling, so Prof. Kirchgeorg, der in der Vergangenheit bereits den Aufbau des mitteldeutschen Automobil-Clusters begleitet sowie das Controlling der Cluster der Stadt Leipzig durchgeführt hat, könne die Wet tbewerbsfähigkeit eines Clusters gesteigert werden. "Je besser ein Cluster die positiven Ausstrahlungseffekte hinbekommt, desto erfolgreicher ist es", resümiert der Clusterexperte. Zur Professionalisierung des Clustermanagements hat auch eine 2009 gestartete Initiative "European Cluster Excellence" beigetragen.

Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und sein Kollege Prof. Dr. Wilhelm Althammer vertreten die HHL Leipzig Graduate School of Management in dem renommierten internationalen Microeconomics of Competitiveness (MOC)-Netzwerk. Thematisch geht es hier um neueste Entwicklungen im Bereich der Cluster- und Wettbewerbsforschung. Gegründet wurde das MOC-Netzwerk von Prof. Michael E. Porter, PhD, an der Harvard Business School. Einmal jährlich, jeweils im Dezember, treffen sich Wissenschaftler von über 90 Universitäten aus der ganzen Welt an der Harvard Business School zum Erfahrungsaustausch unter Leitung von Prof. Porter. Regelmäßig wird in diesem Rahmen auch das beste wi ssenschaftliche Paper aus allen weltweit eingereichten Arbeiten ausgezeichnet. Im Jahr 2010 ging der Preis an die HHL-Studenten aus dem Masterprogramm in Management (M.Sc.) für ihren Report zum Thema "Analysis of Israel's Biotechnology Cluster". 2008 hat die HHL als erste deutsche Hochschule den Harvard-Professor und Leiter des "Institute for Strategy and Competitiveness" Prof. Michael E. Porter, PhD, mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet und unterstreicht dadurch ihre enge Verbindung zu seinem Werk.

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragend en Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International.

HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
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E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
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XXI. European Ivy League: Fußballturnier und Karrieremesse vom 26.-28. Mai 2017 an der HHL

XXI. European Ivy League: Fußballturnier und Karrieremesse vom 26.-28. Mai 2017 an der HHL Zum Fußballturnier European Ivy League der HHL Leipzig Graduate School of Management treffen sich vom 26. bis 28. Mai 2017 Studierende von führenden Wirtschaftshochschulen aus ganz Europa sowie Unternehmensvertreter. Die Organisatoren rechnen auch im 21. Jahr des Turniers mit mehr als 20 Teams aus zahlreichen Nationen. Dem eigentlichen Fußballturnier vorangestellt ist eine Panel-Diskussion zum Thema "Think global, act local". Dabei wird unter anderem die Internationalisierung der europäischen Top-Ligen und verstärkte Ver marktung des europäischen Fußballs in den asiatischen Ländern mit einem hochkarätigen Gast von RB Leipzig sowie Hannover 96-Präsident Martin Kind diskutiert. Alle interessierten Kicker unter den Wirtschaftsstudierenden sowie alle anderen Interessierten können sich bis zum 12. Mai 2017 unter http://ivyleague.hhl.de für die Turnierteilnahme bewerben.

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Presseeinladung und -kontakt:

Für Interviews, Filmaufnahmen und Fotos bieten sich besonders die Panel-Diskussion am Freitag, 26. Mai 2017, von 16:30 bis 18:00 Uhr im Schmalenbach-Gebäude, Jahnallee 59, 04109 Leipzig, oder das eigentliche Turnier am Samstag, 28. Mai, von 9:30 bis 16:30 Uhr, in der Soccer World (Leipzig, Alte Messe / Halle 7 / Prager Straße 200, 04103 Leipzig). Herzlich laden wir Sie zu Interviews mit den Teilnehmern der Panel-Diskussion, den studentischen Organisatoren, den Spielern und den teilnehmenden Unternehmen ein.

Für die Akkred itierung bis 19. Mai 2017 und bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lukas Zechel, E-Mail: lukas.zechel(at)hhl.de.
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Fußballturnier europäischer Business-Schools mit langer Tradition

Bereits seit 1997 findet das Fußballturnier europäischer Business-Schools, die European Ivy League, an der HHL Leipzig Graduate School of Management statt und ist seit ihrer Gründung stetig gewachsen.

Die XXI. European Ivy League wird u.a. gefördert durch AlixPartners GmbH, HHL Alumni Association e.V., Konsumgenossenschaft Leipzig eG, Sternburg Brauerei GmbH, Stern Stewart & Co. GmbH und Wodqa.

Weitere Informationen:
http://ivyleague.hhl.de
http://www.facebook.com/EuropeanIvyLeague
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Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprac higen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. http://www.hhl.de

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Sonntag, 23. April 2017

NAEB: Windenergie ist teuer und umweltfeindlich

NAEB: Windenergie ist teuer und umweltfeindlich Zu Ostern gab es zu viel Windstrom, der teuer entsorgt wurde, während die Umweltminister von Bund und Ländern weiter Ausnahmegenehmigungen für neue Windstromanlagen in Wäldern und sogar im Bereich von Naturschutzgebieten erteilen, durch die immer mehr Vogelarten ihren Lebensraum verlieren und so vom Aussterben bedroht sind. Die Naturschutzverbände schauen diesem Treiben tatenlos zu oder befürworten sogar diese Politik unter dem Hinweis auf die Klimarettung.

Stillstand von Windkraftanlagen
Ostern war es mal wieder so weit. Während in Ostfriesland traditionelle Osterfeuer brannten, standen fast alle Windgeneratoren still, die sich rund um die Ortschaften in die Höhe recken und an vielen Stellen die Sicht auf den früher freien Horizont versperren. Der Grund für den Stillstand war jedoch keine Flaute, sondern ein bereits tagelang wehender Starkwind mit Sturmböen in der Spitze. Die Stromnachfrage während des langen Osterwochenendes war gering. Der überschüssige Windstrom hätte das Netz überlastet. Daher wurden viele Anlagen abgestellt. Ein weiterer Grund mögen noch die kräftigen Sturmböen gewesen sein, die immer wieder Windstromanlagen umlegen oder Flügel zerstören, wie es in der Vergangenheit geschehen ist.

Nicht gelieferter Strom wird vergütet
Die Betreiber der Anlagen stört das Abschalten nicht. Sie erhalten trotzdem eine hohe Vergütung nach dem EEG, dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz für den Strom, den sie hätten liefern können, der aber nicht gebraucht wurde. Die Vergütungskosten müssen alle Stromkunden mit ihrer Stromrechnung begleichen. Zu Ostern wurde zusätzlich noch viel überschüssiger Windstrom unt er Zuzahlung über die Strombörsen entsorgt. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor. Die Entsorgungskosten dürften allerdings die Millionengrenze weit übersteigen.

Bundesnaturschutzgesetz mit Füßen getreten
Trotz dieser Überschüsse werden immer noch Windstromanlagen genehmigt, auch dann, wenn dadurch Vögel und Fledermäuse akut gefährdet werden. Allein in Niedersachsen wurden bis zum Jahr 2016 insgesamt 61 Anträge gestellt, artenschutzrechtliche Ausnahmegenehmigungen zu erteilen. Das geht aus der Antwort des Umweltministeriums auf eine FDP-Anfrage im Landtag hervor, über die Marco Seng von der Nord-West-Zeitung berichtet hat. Von den Anträgen haben die lokalen Kreisbehörden 56 genehmigt. In zwei weiteren Fällen wurde eine Genehmigung mit Auflagen erteilt. Die letzten drei Anträge sind noch im Genehmigungsverfahren. Betroffen sind Gebiete mit teils streng geschützten Vogelarten wie Sturmfalke, Mäusebussard, Großer Brachvogel, Feldlerche, Kiebitz und S turmmöwe. Mit diesen Genehmigungen wurde massiv gegen das Bundesnaturschutzgesetz verstoßen. Danach ist es verboten, geschützte Arten zu fangen, zu verletzen, zu töten, zu stören oder der Population zu schaden. Berufen wurde sich dabei auf mögliche Ausnahmen, wenn zwingende Gründe des öffentlichen Interesses vorliegen. Dazu zählen wirtschaftliche und soziale Interessen.

Unwirtschaftlicher Windstrom
Wirtschaftlich entpuppen sich Windgeneratoren immer mehr zu einem Flop. Die Stromerzeugung ist zu teuer. Windstrom ist nicht planbar und nahezu wertlos für eine verlässliche Stromversorgung. Bei Windstille werden Brennstoffkraftwerke in Betrieb genommen. Durch den unzuverlässigen Ökostrom wird kein einziges Brennstoffkraftwerk eingespart. Das wirtschaftliche Interesse, auf das sich die Genehmigungsbehörden berufen, liegt allein bei den Profiteuren der Energiewende, die an den lukrativen Einspeisevergütungen prächtig zu Lasten der Stromkunden mit geringem Einkommen verdienen, die mit immer höheren Stromrechnungen unter die Armutsgrenze getrieben werden. Hier findet eine gesetzlich verordnete riesige Umverteilung von unten nach oben statt, die von den Umweltministerien und Ämtern im Bund, den Ländern und den Kreisen immer mehr ausgeweitet wird. Die Verwaltungen stützen die Profiteure massiv.

Korruption allerorten
Auch der Hinweis auf soziale Interessen zieht nicht. Die Umverteilung von unten nach oben führt derzeit zu immer größeren sozialen Spannungen, statt zu mehr sozialem Frieden. Demzufolge sind die Umweltminister in Bund und Ländern die größten Umweltsünder. Sie sollten endlich ihre eigenen Gesetze durchsetzen oder zurücktreten. Sie sind schlimmer als Antragssteller, von denen berichtet wird, sie würden Rotmilane, die auch Aasfresser sind, mit vergifteten Mäusen aus Gebieten entfernen, in denen sie Windgeneratoren errichten wollen.

Zahnlose Umweltschützer
Leider unterstützen au ch die Umweltschutzvereinigungen, wie der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Naturschutzbund Deutschland (NABU), die weitere Aufstellung von Windturbinen. Sie tragen nur hilflose Vorschläge vor, aus den Aufstellungsgebieten gefährdete Vogelarten zu vergrämen oder ihre Futterplätze zu ändern. Nur ein Baustopp hilft, doch der wird nicht gefordert. So verstoßen auch diese Verbände gegen den Umweltschutz und damit gegen ihre eigenen Satzungen.

Die Sonne steuert das Wetter
Die geschilderten Umweltzerstörungen durch Windgeneratoren seien erforderlich, um das Klima zu retten. Mit diesem Argument werden Kritiker mundtot gemacht. Doch wer denken kann und Fakten bewertet, kommt bald zu dem Schluss: Die Aktivitäten der Menschen sind im Hinblick auf das Wetter und damit das Klima viel zu winzig, um Einfluss zu haben. Die Sonne und die Erdumlaufbahn steuern maßgeblich unser Klima. Politische Entscheidungen sollten aufgrund von Fakten erfolgen, statt größenwahnsinnige Bauprojekte zu fördern. Nur so kann die Umwelt im Rahmen menschlicher Möglichkeiten geschützt werden.

Prof. Dr. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz
www.NAEB.de und www.NAEB.tv

Bildquelle:
[1] Green Energy 036 von Ultimate Photos Pack - www.ultimatephotospack.com

ifo Institut - Hans-Werner Sinn: Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen?
www.youtube.com/watch?v=8dIB4L4D4qI

NAEB Stromverbraucherschutz e.V.
Heinrich Duepmann
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easyOn gewinnt internationalen Startup-Wettbewerb auf Ostdeutschlands größter Gründerkonferenz

easyOn gewinnt internationalen Startup-Wettbewerb auf Ostdeutschlands größter Gründerkonferenz Das Team um Dr. Philipp Barsch hat mit seiner App easyOn am Samstag (22. April 2017) den Elevator-Pitch-Wettbewerb der diesjährigen Entrepreneurship-Konferenz "Accelerate@HHL 2017" an der HHL Leipzig Graduate School of Management gewonnen. Die Idee, mittels einer unternehmensinternen App neuen Mitarbeitern den Einarbeitungs- und Eingliederungsprozess in Firmen zu erleichtern, hat die Jury am meisten überzeugt. Das Team aus Berlin setzte sich damit gegen elf Mitstreiter durch und erhielt ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro. Dr. Philipp Barsc h zeigte sich überglücklich: "Der erste Platz ist für uns ein wunderbarer Abschluss dieser tollen Konferenz, die in der Startup-Welt viel Aufmerksamkeit bekommen hat. Wir freuen uns jetzt darauf, mit dem Gewinn und der Unterstützung weiter an unserem Business arbeiten zu können."

Den Publikumspreis erhielt das Startup crowdheroes. Ab Juli 2017 wird es durch einen digitalisierten Vertriebsansatz in sozialen Netzwerken Versicherungen von namhaften Anbietern bei gleichem Versicherungsschutz um 50 Prozent günstiger anbieten. Das Berliner Startup, das auch in Leipzig im HHL CEIM Pre-Accelerator im SpinLab arbeitet, konnte durch eine ungewöhnliche Präsentation und sein Geschäftsmodell punkten.

Die interaktive Abstimmung während des Elevator-Pitch-Wettbewerbs über die beste Idee nahm neben dem Publikum auch eine hochkarätige Jury mit Benedikt Ernst (Managing Director bei Media-Saturn Spacelab), Carl-Luis Rieger (Investment Analyst bei Kompass Digital) sowi e Eike Dreusicke (Analyst bei Rheingau Founders) unter der Moderation von HHL Jun.-Prof. Dr. Vivek K. Velamuri vor. Großzügig unterstützt wurde der Wettbewerb vom Media-Saturn SPACELAB Tech Accelerator sowie durch den Ehemaligen-Verein der HHL (HHL Alumni Association).

Besucherrekord und wertvolle inhaltliche Impulse

HHL-Studentin und Konferenz-Chefin Irene Rentrop zog ein positives Fazit der Veranstaltung: "Mit knapp 300 Besuchern und einem riesigen Einzugsbereich hat die Accelerate-Konferenz 2017 alle Rekorde gebrochen. Die Gäste haben uns ein tolles Feedback gegeben und die Keynotes und Panels haben für nachhaltige Diskussionen gesorgt und zum Denken angeregt. Erfolgreiche Gründer und solche, die es noch werden wollen, hatten eine einzigartige Plattform, um neue Möglichkeiten und Gedanken und sogar eine neue Partnerschaft für die Zukunft mitzunehmen."

Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung war FDP-Bundesvorsitzender Christian Lindner. In seiner Eröffnungsbotschaft rief der Politiker zu einer "neuen Gründerzeit in Politik und Gesellschaft" auf. HHL-Rektor Prof. Dr. Andreas Pinkwart ergänzte hinsichtlich des guten Abschneidens der Stadt Leipzig im Gründungsradar 2016 stolz: "Dynamische Städte treiben das Wachstum voran, sorgen für mehr Wettbewerb, neue Produkte sowie Serviceleistungen und schaffen neue Berufsperspektiven. Leipzig ist prädestiniert dafür, einer der florierendsten Gründerstädte Deutschlands zu werden." Mit SpinLab - The HHL Accelerator, der jährlichen Accelerate@HHL-Startup-Konferenz und weiteren innovativen Gründerprojekten trage die Leipziger Gründerschmiede wesentlich zum Erfolg der sächsischen Metropole bei.

HHL-"Einhörner" Delivery Hero, trivago und Auto1 auf der Gründerkonferenz

Auch in diesem Jahr konnten zwei hochkarätige HHL-Alumni und Entrepreneure als Gastredner der Veranstaltung gewonnen werden. Lukasz Gadowski ist mit der Gründung von Spreadshirt n icht nur Internetunternehmer, sondern auch Wagniskapitalgeber und Business-Angel für zahlreiche Startups. Mit einem kurzweiligen Vortrag über seine Visionen im Bereich Flugzeugindustrie brachte er die Zuhörer auf der Accelerate-Konferenz zum Staunen und erklärte zudem, weshalb er in bemannte Drohnen investiert.

Mit HHL-Alumnus Christopher Muhr trat zudem ein nicht minder erfahrener Entrepreneur als Hauptredner auf. Er war nicht nur Mitgründer und Managing Director bei der Online-Jobbörse und Rocket Internet-Schützling ecareer, sondern gründete nur kurze Zeit später das Rabatt-Angebotsportal MyCityDeal, das heute Teil von Groupon ist. Aktuell mischt der 35-Jährige mit seinem neuen Start-up Auto1 im Gebrauchtwagenmarkt mit.

Gemeinsam mit dem von HHL-Absolventen gegründeten Reiseportal trivago, das sich auch auf der Accelerate-Konferenz präsentierte, zählen Auto1 sowie Delivery Hero mit einer Bewertung von über 1 Mrd. US-Dollar zu dem exklusiven Club der "Einhörner" innerhalb der Startup-Welt.

Christoph Sollich, besser bekannt als "The Pitch Doctor", ergänzte das Triplett der Keynote-Speaker. Er hat bereits mehr als 1200 Start-ups in den vergangenen fünf Jahren geholfen, sich bei potentiellen Geldgebern mittels Kurzpräsentationen besser darzustellen.

"Accelerate ist optimal auf die Zielgruppe abgestimmt"

Konferenz-Besucherin Claudine Oldengott ist Gründerin des Berliner Start-ups easy velo. Sie fährt mit einem guten Eindruck zurück in die Hauptstadt: "Es ist spannend zu sehen, dass in der Leipziger Startup-Szene unglaublich viel passiert. Der Ansatz der Accelerate-Konferenz, die Möglichkeit, sich mit vielen Gründern auszutauschen und das Venture-Capital-Speed-Dating haben mir hierbei besonders gefallen." Ergänzend sagt Besucher Sven Drähn, verantwortlich für ein Accelerator-Programm bei der Deutschen Bahn in Berlin: "Auffallend ist, dass das Event im Gegensatz zu vergleichbaren Veran staltungen sehr strukturiert und fokussiert aufgebaut sowie optimal auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Hervorragend!"

Weiterer elementarer Bestandteil waren lebhafte Diskussionen auf unterschiedlichen Panels, darunter auch die 7. Leipzig Entrepreneurship Lecture mit Prof. Sven Ripsas von der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. Gemeinsam mit den HHL-Professoren Prof. Dr. Stephan Stubner (Inhaber des Porsche AG Lehrstuhls für Strategisches Management und Familienunternehmen), Jun.-Prof. Dr. Vivek K. Velamuri (Inhaber der Rolf Schrömgens Professur für Entrepreneurship und Technologietransfer) und Prof. Dr. Andreas Pinkwart (Rektor und Inhaber des Stiftungsfonds Deutsche Bank Lehrstuhls für Innovationsmanagement und Entrepreneurship) wurden Herausforderungen und Trends in der Entrepreneurship-Lehre aus akademischer wie auch praxisorientierter Sicht diskutiert.

Die Accelerate@HHL-Teilnehmer konnten auf einer Karrieremesse und erstmalig beim so genann ten VC-Speed-Dating von sich überzeugen. Benedikt Ernst, Managing Director des Media-Saturn SPACELAB Tech Accelerator, ist ein Verfechter des neuen Formats: "Als potentieller Investor bekommt man die Gelegenheit, in einer sehr kurzen Zeit eine Vielzahl von Startups kennenzulernen, miteinander zu interagieren und möglicherweise ein Folgetreffen zu arrangieren, wenn der erste Eindruck passt."

Als Redner der Entrepreneurship-Konferenz traten weitere renommierte Vertreter aus Wirtschaft und Forschung auf. So sprachen u. a. Lorenz Jüngling (CCO bei N26), Ulrich Coenen (Managing Director der Commerzbank AG), die Gründertrainerin und HHL-Alumna Julia Derndinger sowie Stefan Kimmel (Partner bei der KMPG Rechtsanwaltsgesellschaft).

Die Startup-Szene wurde repräsentiert durch Vertreter wie Pia Poppenreiter (Geschäftsführerin und Mitgründerin von Ohlala), Annemarie Heyl (Mitgründerin von Kale&Me), Stephan Heller (Gründer von FinCompare), Andrew Shaw (Gründertea m kreditech und Gründer eines Stealth-Mode Startups) und vielen weiteren.

Zu den Unterstützern der diesjährigen Konferenz zählen die Gold-Sponsoren KPMG, Porsche, zeb, Bertelsmann und Media-Saturn SPACELAB sowie die Silber- und Bronze-Sponsoren trivago, Anheuser-Busch InBev, Commerzbank, Kompass Digital, Rheingau Founders, die Gesellschaft der Freunde der HHL (GdF) sowie die HHL Alumni Association.

Weitere Informationen: www.hhl.de/accelerateconference

Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management


Mit über 165 Gründungen, die in den letzten 20 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich die HHL Leipzig Graduate School of Management zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.800 Jobs geschaffen werden. 20 13, 2014 und 2017 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und vom BMWi herausgegebenen Rankings "Gründungsradar". Laut Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool

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Samstag, 22. April 2017

AlpenSole Caldarium für die Rupertus Therme

AlpenSole Caldarium für die Rupertus Therme Die Zusammenarbeit zwischen dem Münchner Architekturbüro Keune Hübschmann und der Rupertus Therme in Bad Reichenhall hat ja fast schon Tradition. Verwiesen sei nur auf die Ergänzung der dortigen AlpenSole ThermenLandschaft durch ein Dampfbad für das Laist-Ritual. Aufgrund des großen Erfolges dieses Angebots hat die Leitung der Rupertus Therme Keune Hübschmann erneut beauftragt, eine weitere Attraktion zu gestalten - ein AlpenSole Caldarium.

Sanftes schonendes Schwitzen

Ein Caldarium ist ein besonders schonend und vielseitig wirkendes Dampfbad. Diesen Vorzug des sanften Schwitzens schätzten schon die alten Römer. "Die Temperatur liegt zwischen milden 40 und 45 Grad Celsius, dabei beträgt die Luftfeuchtigkeit fast 100 Prozent", erklärt Architekt Klaus Keune, "für ein ausgeglichenes Wärmeklima haben wir bei der Planung und Ausführung auf ein so genanntes Hypokausten-System zurückgegriffen. Die Wärme kommt sowohl über den Fußboden als auch über die Liege-, Sitz- und Wandflächen in den Raum." Der tief eindringenden Strahlungswärme wird nachgesagt, sie stärke das Immunsystem, verbessere gleichzeitig die Durchblutung in allen Gewebeschichten. Auch soll eine Körperentgiftung vorangetrieben werden. Nach Auskunft von Fachleuten ist ein Besuch im Caldarium sogar für Menschen mit Herzerkrankungen geeignet. Auch jemand, der sehr hitzeempfindlich ist und die trockene Saunaluft nicht verträgt, ist in einem Caldarium gut aufgehoben. Schließlich kann auch den Atemwegen dort etwas Gutes getan werden, so wird in der Bad Reichenhaller Rupertus Therme mit Latschenkiefer-Duftaroma gearbeitet. Zusätzlich wird Bad Reichenhaller Alpen Sole eingestäubt.

Zeremonie aus Licht und Klang

Soweit die gesundheitlichen Hintergründe und Zusammenhänge. Doch für den Architekten steht natürlich die Ausgestaltung und Inszenierung des gesundheitlichen Angebots eines AlpenSole Caldariums im Vordergrund. "Zudem standen wir vor der Herausforderung, dass im Bestand und bei laufendem Betrieb gebaut werden musste", fügt Uwe Hübschmann hinzu. Mit der Gestaltung des Dampfbads für das Laist-Ritual haben die Architekten Keune Hübschman bereits unter Beweis gestellt, wie stimmungsvoll sie Räume inszenieren können ohne dabei die große, klare Linie und die Fläche aus dem Blick zu verlieren. "Diese angesprochene Optik wird auch beim Caldarium strikt weiter verfolgt", hakt Klaus Keune ein, "besondere Aufmerksamkeit wurde der Komposition von beruhigenden Farbtönen und indirekten Lichtstimmungen in Kombination mit Klang und Duft geschenkt." Diese Kombination wurde zu einer wahren Zeremonie kultiviert. So läuf t nun im Betrieb des Caldariums alle 15 Minuten eine computergesteuerte Zeremonie, die alle angesprochenen Faktoren aufs Feinste für den Gast vereint.

Die Rupertustherme in Bad Reichenhall hat auch im vergangenen Jahr wieder neue Besucherrekorde erzielt und gehört damit zu den erfolgreichsten Thermen in ganz Deutschland. Ein Erfolg, der vermutlich auch darauf zurückzuführen ist, dass ständig investiert, das Angebot immer wieder verbessert und erweitert wird. Aktuelles Beispiel: Das Alpensole Caldarium, "Mit dem neuen Bad Reichenhaller AlpenSole Caldarium haben wir ein weiteres Highlight in unserer SaunaLandschaft geschaffen und bieten damit weitere Anwendungen mit unseren heimischen AlpenSchätzen", lässt die Rupertus Therme auf ihrer Facebook-Seite verlauten. Nicht umsonst ist die Rupertus Therme in Bad Reichenhall eine der erfolgreichsten Thermen in ganz Deutschland. Ein Erfolg, der vermutlich auch darauf zurückzuführen ist, dass ständig evaluiert und investier t wird und so das Angebot immer wieder verbessert und erweitert wird. Es ist aber auch ein Erfolg, der auf die nun schon längerfristig andauernde Zusammenarbeit mit den Architekten Keune Hübschmann zurückgeführt werden kann.
Franz X.A. Zipperer

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Donnerstag, 20. April 2017

Die webinale ist die Cross-over-Plattform für Wissensvermittlung, Inspiration und Erfahrungsaustausch über alle Branchen hinweg

Berlin, 20.04.17 - Die webinale bietet bereits seit 10 Jahren ein umfangreiches Konferenzprogramm rund um Trends und Neuerungen in den digitalen Bereichen von Business, Technology, Design und Onlinemarketing. So präsentieren mehr als 70 Speaker auch in diesem Jahr vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2017 über 90 Sessions, Workshops und Keynotes in einer spannenden Konferenzwoche.
Aufgrund ihrer hohen Expertendichte aus verschiedenen Bereichen ist die webinale optimal für alle, die an Schnittstellenpositionen arbeiten. Dabei liefert die Konferenz die notwendige Expertise, um die Zusammenarbeit im Team produktiver zu gestalten und interdisziplinäres Wissen auszubauen. Die Tracks Business, Technology, Design und Onlinemarketing decken Bereiche ab, die in jeder Branche einen hohen Stellenwert haben und erst dann zum Erfolg führen, wenn das ganze Team kooperiert und voneinander lernt. Die Konferenz stärkt allerdings nicht nur die Zusammenarbeit und Schnittstellenkompetenzen, sond ern ermöglicht auch eine Verbesserung oder Weiterentwicklung der eigenen Firma durch neu erlernte Technologien und Prozesse.
Traditionsgemäß eröffnen und schließen die ganztägigen Power Workshops am Montag (29. Mai) und Freitag (2. Juni) die Konferenzwoche. Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich den kompletten Tag mithilfe von Experten neuen Trends zu widmen und mit direktem Praxisbezug das eigene Know-how zu erweitern. Die Hauptkonferenz vom 30. Mai bis zum 1. Juni vermittelt den Teilnehmern wichtiges Fachwissen in weiteren Workshops, Sessions und Keynotes.
Mit dem Ticket für die webinale kann auch die parallel stattfindende International PHP Conference 2017 besucht werden, die sich auf PHP, JavaScript und Webarchitektur konzentriert. Somit wird eine Bandbreite an Themenbereichen geboten, die viele Möglichkeiten für das gesamte Team eröffnet: Egal ob CEO, Controller, Entwickler, Grafiker, Vertriebler oder Marketer - die Konferenzkombi hält die passenden Themen bereit.
Abgerundet wird das Konferenzprogramm mit Abendveranstaltungen, an denen es möglich ist, sich mit Experten der Szene auszutauschen und das berufliche Netzwerk auszubauen. Das 10-jährige Bestehen der webinale wird mit spannenden Highlights, großartigen Sessions, Keynotes sowie Workshops gefeiert und von einer begleitenden Expo am 30. und 31. Mai abgerundet, auf der etablierte Unternehmen der IT-Industrie ihre Produkte und Services vor Ort präsentieren.

Registrieren Sie sich noch bis zum 4. Mai 2017 und Sie können bis zu 340 Euro sparen, ein Tablet erhalten oder von unserem 4-und 5-Tages-Special profitieren. Melden Sie sich mit 3+ Kollegen an und sie sparen extra 10 Prozent.

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Clusterwoche Deutschland (20.-28.4.2017). Wie wird Clustermanagement an Wirtschaftsunis gelehrt?

Clusterwoche Deutschland (20.-28.4.2017). Wie wird Clustermanagement an Wirtschaftsunis gelehrt? Im Rahmen der heute startenden ersten "Clusterwoche Deutschland" (20.-28. April 2017) sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka: "Gerade die enge Kooperation Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen macht Deutschlands Cluster so erfolgreich." Wie ist das Clustermanagement jedoch im Curriculum an deutschen Hochschulen verankert? Beispiel HHL Leipzig Graduate School of Management. Angeboten wird hier der ursprünglich für die Harvard Business School entwickelte Kurse "Microeconomics of Competitiveness". Studierende an Deutschlands traditionsreichster Business-School lernen, was den Erfolg von Regionen und Nationen ausmacht. Bei den so genannten Clusteranalysen spielen Industriecluster wie beispielsweise das kalifornische Wein-Cluster, das mit seinen Winzern, Weinhändlern und Touristen entscheidend zur Förderung der Wirtschaftskraft in der amerikanischen Küstenregion beiträgt, eine besondere Rolle. Die HHL-Studenten müssen im Rahmen des Kurses auch selber eine umfassende Clusteranalyse durchführen und präsentieren. Hierdurch ergeben sich wertvolle Anknüpfungspunkte zu den Gegebenheiten vor Ort. Viktor Johann Winkler (25) aus dem Masterstudiengang in Management (M.Sc.) der HHL sagt: "Durch den Clustermanagement-Kurs erhalte ich Einblicke in verschiedenste wirtschaftliche Verbünde au f der ganzen Welt: von der Telekommunikation in Finnland über die Weinproduktion in Kalifornien bis hin zu Blumen in den Niederlanden." Zum Gelernten sagt der gebürtige Heidelberger: "Auffällig sind vor allem Muster innerhalb der Strukturen der verschiedenen Cluster. Obgleich Unterschiede zu erkennen sind, sind etliche Faktoren ähnlich und stellen daher die Weichen auf Erfolg. Ich empfinde den Kurs als wichtig, da er real existierende Wirtschaftsbeziehungen beleuchtet und damit ein authentisches Bild von erfolgreichen Clustern liefert."

HHL-Marketing-Professor Dr. Manfred Kirchgeorg sagt: "Das Kursangebot Clustermanagement an der HHL ist deutschlandweit einzigartig. In der Kombination mit meinem Kollegen Prof. Dr. Wilhelm Althammer verbinden wir innerhalb des Kurses die Volks- mit der Betriebswirtschaftslehre. Bei den Clusteranalysen studieren die HHLler auch eine durch uns entwickelte Fallstudie zur Clusterlandschaft in Mitteldeutschland. Dieser Case hat auch bereits Eingang in die Lehre an der Harvard Business School gefunden."

Die HHL ist Mitglied des weltweiten Microeconomics of Competitiveness (MOC)- Netzwerkes, das von Prof. Michael E. Porter, PhD, an der Harvard Business School gegründet wurde. Einmal jährlich, jeweils im Dezember, treffen sich Wissenschaftler von über 90 Universitäten aus der ganzen Welt an der Harvard Business School zum Erfahrungsaustausch. Unter Leitung von Prof. Porter diskutieren sie neueste Entwicklungen im Bereich der Cluster- und Wettbewerbsforschung. Regelmäßig wird in diesem Rahmen auch das beste wissenschaftliche Paper aus allen weltweit eingereichten Arbeiten ausgezeichnet. Im Jahr 2010 ging der Preis an die HHL-Studenten aus dem Masterprogramm in Management (M.Sc.) für ihren Report zum Thema "Analysis of Israel's Biotechnology Cluster". Prof. Dr. Manfred Kirchgeorg und Prof. Dr. Wilhelm Althammer vertreten die Leipziger Managerschmiede in dem renommierten internationalen MOC-Netzwerk. 2008 hat die HHL als erste deutsche Hochschule den Harvard-Professor und Leiter des "Institute for Strategy and Competitiveness" Prof. Michael E. Porter, PhD, mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet und unterstreicht dadurch ihre enge Verbindung zu seinem Werk.

Die HHL Leipzig Graduate School of Management ist eine universitäre Einrichtung und zählt zu den führenden internationalen Business Schools. Ziel der traditionsreichsten betriebswirtschaftlichen Hochschule im deutschsprachigen Raum ist die Ausbildung leistungsfähiger, verantwortungsbewusster und unternehmerisch denkender Führungspersönlichkeiten. Die HHL zeichnet sich aus durch exzellente Lehre, klare Forschungsorientierung und praxisnahen Transfer sowie hervorragenden Service für ihre Studierenden. Das Studienangebot umfasst Voll- und Teilzeit-Master in Management- sowie MBA-Programme, ein Promotionsstudium sowie Executive Education. Die HHL ist akkreditiert durch AACSB International. www.hhl.de

HHL gGmbH
Volker Stößel
Jahnallee 59

04109 Leipzig
Deutschland

E-Mail: volker.stoessel@hhl.de
Homepage: http://www.hhl.de
Telefon: 0341-9851-614

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Mittwoch, 19. April 2017

Finanzielle Förderungen sichern

In den kommenden Monaten starten die nächsten Weiterbildungslehrgänge mit Schwerpunkt der Handels- und Personalwirtschaft bei der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen und Zulassungsvoraussetzungen können sich ab sofort über die Homepage anmelden. Alle Lehrgänge laufen über einen Zeitraum von ca. zwölf Monaten und finden berufsbegleitend statt.

Der Vorbereitungslehrgang für den Abschluss zum Geprüften Handelsfachwirt startet am 10. Mai 2017. Jeden Mittwoch und Sonntag erwerben die Teilnehmer dabei Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Problemstellungen von Unternehmen wie zum Beispiel Handels- und Dienstleistungsaufgaben, rechtliche Rahmenbedingungen, Marketing, Rechnungswesen, Mitarbeiter-Qualifizierung und Unternehmensführung sowie Qualitätsmanagement.

Der Lehrgang zum Geprüften Personalkaufmann bzw. zur Geprüften Personalfachkauffrau beginnt am 8. Juni 2017. Personalfachkaufleute (Geprüfte r Personalfachkaufmann IHK / Geprüfte Personalfachkauffrau IHK) besetzen verantwortliche Funktionen in der Personalabteilung eines Unternehmens, in der Personalberatung sowie in Projekten der Personal- und Organisationsentwicklung. In dem achtmonatigen Fortbildungslehrgang werden unter anderem inhaltliche Schwerpunkte wie Personalplanung, -marketing, -controlling und die Organisation von Personalarbeit vermittelt. Der Unterricht umfasst insgesamt 404 Unterrichtsstunden, die an zwei Tagen in der Woche (Donnerstag, 18:00 - 21:15 Uhr und Sonntag 08:30 - 15:00 Uhr) stattfinden.

Da alle IHK-Fortbildungen der AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e. V. mit einem Umfang von über 400 Unterrichtsstunden und berufsbegleitend über zwölf Monate stattfinden, können sie gemäß Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (Aufstiegs-BAFöG) finanziell gefördert werden. Hierbei werden bis zu 64 % der Kosten durch den Staat finanziert.

Für alle Interessierten bietet die AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen am 24. April 2017 in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr eine Informationsveranstaltung an. Anmeldungen werden erbeten. Gerne können auch individuelle Beratungstermine mit der Geschäftsführerin und IHK-Dozentin Frau Angelika Herl vereinbart werden.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsverein, den Angeboten und zu Themen wie Ausbildung Weiterbildung, Fortbildung Weiterbildung, IHK Weiterbildung und vielem mehr sind auch auf http://www.akada-weiterbildung.de erhältlich.

AKADA Weiterbildung Bayer Leverkusen e.V.
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Rathenaustraße 70

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Dienstag, 18. April 2017

Der Winter kommt zurück mit längerer Trockenheit und verspätetem Vorfrühling

Der Winter kommt zurück mit längerer Trockenheit und verspätetem Vorfrühling Winter mit längerer Trockenheit und verspätetem Vorfrühling

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bilanziert die Auswirkungen
des Wetters auf die Landwirtschaft in Deutschland im Winter 2016/17: Trotz
mildem, trockenem Dezemberwetter blieb die Winterruhe in der Pflanzenwelt bestehen.
Der frostige Januar ließ Zwischenfrüchte abfrieren und ermöglichte eine Eisweinlese.
Die Bodenfeuchtesituation entspannte sich im Februar, allmählich erwachte die Natur.

Insgesamt zu mild und trocken im Dezember - Winterruhe bleibt aber bestehen

Im Dezember 2016 herrschte Hochdruckwetter mit viel Sonne, aber auch Nebel. Die
ge ringen Niederschläge konnten den Bodenwasservorrat nicht auffüllen. Zwischen
einem milden Monatsbeginn und auch Monatsende breitete sich Kaltluft aus, so dass
es zumindest nachts oft Frost gab. Während der kalten Phase wurden die Winterungen
abgehärtet, der Frost konnte wenige Zentimeter in den Boden eindringen. Zwischenfruchtbestände
begannen abzufrieren. Nur über Weihnachten unterbrachen Tiefausläufer
mit milder Luft, Regen und einem Sturmtief den Hochdruckeinfluss. An den Feiertagen
lag nur im Bergland etwas Schnee. In den milden Phasen wurde die Winterruhe
etwas gelockert, ansonsten hielt sie an. Zum Jahresende blühten vereinzelt im Norden
erste Haselsträucher. Die Zuckerrübenkampagne ging zu Ende, wie das Portal Klimadiagramm.net (https://www.klimadiagramm.net/klimatabelle-europa.php)
über Europa berichtet.

Kalter Januar mit Schnee und Dauerfros t - Zwischenfrüchte frieren ab

Starker Hochdruckeinfluss ließ die Winterruhe der Pflanzenwelt im Januar andauern.
Bis zu zwei Wochen herrschte Dauerfrost. Nur zum Monatsanfang und in den letzten
Januartagen sorgten Tiefdruckgebiete mit teils kräftigen Niederschlägen - häufig als
Schnee - für Unterbrechung. Ansonsten bildete sich in vielen Regionen eine Schneedecke
von 10 bis teils 70 cm Höhe aus. Während in den schneefreien Regionen Frosteindringtiefen
von 10 bis teilweise 50 cm auftraten, war der Boden unter Schnee nur
wenige Zentimeter gefroren oder frostfrei. Die letzten Zwischenfruchtbestände froren
vielfach ab. In den Weinbaugebieten konnte erneut Eiswein gelesen werden. Es blieb
weiterhin zu trocken, zum milden Monatswechsel blühten weitere Haselsträucher.

Milder Februar: Winter auf dem Rückzug, Bodenfeuchtesituation entspannt sich

Der Februar startete mild. Es dominierte eine kräftige westli che Strömung mit vielen
niederschlagsreichen Tiefausläufern. Vor allem in der 1. Monatshälfte trat noch leichter
Nachtfrost auf. Es gab noch Tage mit Dauerfrost. Mancherorts konnten, vorzugsweise
bei leichten Böden bzw. an trockenen Standorten, die Felder und Wiesen befahren
werden, so dass eine Gülleausbringung möglich war. Anfangs tauten die Böden nicht
überall auf oder waren in der aufgetauten Schicht wassergesättigt. Später verhinderten
häufige Niederschläge ein Befahren der landwirtschaftlichen Flächen.

Fruehauf Consulting GbR
Maria Fruehauf
Landhausstraße 34

15703 Königs Wusterhausen
Deutschland

E-Mail: MariaFruehauf@einrot.com
Homepage: https://www.klimadiagramm.net/
Telefon: 03362 42 54 91

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Alarmexperte.de zeigt: Modernste Sicherheitstechnik schützt akut bei Einbruch

Alarmexperte.de zeigt: Modernste Sicherheitstechnik schützt akut bei Einbruch Manche Dinge sind besonders schützenswert: Die Familie, die exklusive Ware im Laden, die persönliche Sicherheit. Viele Wohn- und Geschäftshäuser sind deshalb bereits mit Alarmanlagen und mechanischen Einbruchsicherungen ausgestattet. Tatsächlich verhindern diese aber in nur rund 50% aller Fälle tatsächlich den Einbruch.

Was passiert, wenn ein Einbrecher die Sicherheitstechnik überwunden hat?

In den meisten Fällen ist eine Alarmanlage nicht mit einer Leitstelle verbunden. Die Sicherheitsleitstelle, beispielsweise der Stadtritter G mbH, sorgt im Einbruchsfall unverzüglich für eine Alarmvorprüfung und die Entsendung bereitstehender Sicherheitskräfte, sowie der Polizei. Das kann gerade bei besonders schützenswerten Menschen und Objekten bereits zu spät sein. Der Sicherheitsdienst benötigt immer eine gewisse Zeit, um vor Ort zu sein.

Wie kann eine akute Intervention vor Ort aussehen?

Sicherheit ist oft eine Frage von wenigen Sekunden. Bei einem Einbruch können unter Umständen besonders wertvolle Gegenstände entwendet werden, oder Familienmitglieder können gegen Ihren Willen bedroht und schlimmstenfalls entführt werden. Es besteht Gefahr für Leib und Leben.

Das Berliner Sicherheitsunternehmen Alarmexperte.de zeigt einen sicheren Weg

Im Rahmen der Eröffnung neuer Räumlichkeiten im Europarc Dreilinden in Kleinmachnow, bei der auch die CDU-Bundestagskandidatin Dr. Saskia Ludwig anwesend war, demonstrierte Alarmexperte.de , die zur Ever Energy Group GmbH gehören, wie eine akute Intervention im Notfall aussehen kann. Mithilfe modernster Sicherheitstechnologie, die auch in militärischen Operationen verwendet wird, kann man sich vor unbefugtem Eindringen schützen. Mit einer dichten Nebelwand schützt Alarmexperte.de die Bewohner oder Wertgegenstände, die sonst schutzlos bis zum Eintreffen der Sicherheitskräfte sind.

Aufklärung, Beratung und Sicherheit - bei Alarmexperte.de alles aus einer Hand

Die neu eingeweihten Büroräume sind die Zentrale der neuen Aufklärungskampagne von Alarmexperte.de. Neben einem bundesweit operierendem Team an Beratern, die vor Ort auf Gefahrenpunkte und Schwachstellen in Privathaushalten und Unternehmen aufmerksam machen, dient der neue Stützpunkt insbesondere der telefonischen Beratung und Vereinbarung von Terminen mit einem fachkundigen Berater vor Ort. Bei Alarmexperte.de bekommt der Kunde alles aus einer Han d: Die Beratung und Montage, die Alarmanlage und die Aufschaltung auf die Sicherheitsleitstelle. Dies garantiert im Ernstfall eine sicher funktionierende Alarmkette bis hin zur Alarmierung der Polizei.

Alarmexperte.de
Christoph Gruhn
Johannes-Niemeyer-Weg 4

14109 Berlin
Deutschland

E-Mail: c.gruhn@alarmexperte.de
Homepage: http://alarmexperte.de
Telefon: 030-70718080

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Freitag, 14. April 2017

Kinder- und Jugendfest auf dem Hundeplatz am 23.4.2017

Kinder- und Jugendfest auf dem Hundeplatz am 23.4.2017 Für alle Kinder und Jugendliche ab 8 Jahre mit ihren Hunden jeder Rasse veranstaltet die SV-OG Großauheim, Hundeschule und Hundeverein in Hanau, ein Kinder- und Jugendfest am Sonntag, den 23. April 2017 auf ihrem Hundeplatz. Auch die ganze Familie und die Freunde ohne Hund sind herzlich willkommen.

Ein vielfältiges Programm, nicht nur um das gesamte Thema Hund, sorgt für gegenseitiges Kennenlernen, viel Spaß und tolle Erlebnisse der Teilnehmer mit der Möglichkeit der aktiven Teilnahme der Kinder und Jugendlichen.
Wer sehen will, wie schnell und einfach sein Hund etwas erlernen k ann, wer mehr über das Verhalten des Hundes kennenlernen möchte, an Agility, Hunderennen, Spielen, weiteren Aktivitäten mit seinem sozialverträglichen Hund teilnehmen möchte, einfach nur zuschauen möchte oder einfach ohne Hund dabei sein möchte, für den ist die Veranstaltung des SV-zertifizierten Großauheimer Hundevereins bestens geeignet. Jeder kann am Sonntag, den 23. April 2017 zwischen 11 - 15 Uhr auf das Vereinsgelände der SV-OG Großauheim, Josef-Bautz-Straße 1 A, Hanau-Großauheim teilnehmen. Die Eltern haben natürlich auch die Möglichkeit bei den Aktivitäten zuzuschauen.

Nicht zu kurz kommen auch theoretische Hinweise zum Umgang mit Hunden und dem Miteinander, zu Übungsmöglichkeiten mit dem Hund sowie Informationen und Darstellung von Hunde-Prüfungen, einfach alles, was das Zusammenleben mit einem Hund interessant macht. Auch der Spaß, die Freude und Erlebnisse mit Hunden wird bei vielen Programmaktivitäte n, die SV-OG-Jugendwartin Carmen Sauer geplant hat, eine große Rolle spielen. Für Kinder und Jugendliche ohne Hund oder für diejenigen, die bald einen Hund bekommen, hat die SV-OG Großauheim ebenfalls Aktionen vorgesehen. Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt.

Kinder und Jugendliche können einfach vorbei kommen, ihre Freunde mitbringen, viel Spaß und einen erlebnisreichen Tag haben, es sich gut gehen lassen bei einer ganzen Reihe an Veranstaltungsaktionen. Damit der Hundeverein vorplanen kann, wäre eine kurze Anmeldung unter Telefon-Nr. (06181) 36976-26, E-Mail an jugend@sv-og.de oder über die Internetseite http://www.sv-og.de/jugendfest von Vorteil.


Kontakt: SV-OG Großauheim, Fon: (06181) 36976-0, E-Mail: info@sv-og.de, Internet: http://www.sv-og.de

SV-OG Großauheim
SV-OG Großauheim Hundeschule und Hundeverein in Hanau
Josef-Bautz-Straße 1 A

63457 Hanau
Deutschland

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SV-OG Großauheim
Joachim Strohbach
Postfach 901166

63420 Hanau
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Donnerstag, 13. April 2017

JAX - Die Konferenz für Java, Architektur- und Software-Innovation

Mehr Praxis bitte! Auf der JAX die Power Workshops besuchen:
Neben den interaktiven Fachvorträgen, die durch live Demos ergänzt werden, gibt es am ersten und letzten Konferenztag ganztägige Power Workshops. Teilnehmer erarbeiten hier selbstständig Aufgaben, um ihre Expertise zu vertiefen. Die Veranstaltungen werden von ausgewählten Trainern geleitet, die jederzeit für Fragen zur Verfügung stehen.
Keynotes - Renommierte Experten auf der JAX 2017
Ergänzt wird das Veranstaltungsrepertoir durch Keynotes, die den Auftakt der Hauptkonferenztage bilden. Prominente Experten aus der Szene, mit jahrelangem Erfahrungsschatz werden in diesen besonderen Veranstaltungen ihr Wissen vermitteln.

Auf die Konferenztage werden verschiedene Schwerpunkte gelegt:
Den Auftakt der Konferenz bildet der Agile Day am Montag den 8. Mai mit verschiedenen Workshops. Am darauffolgenden Tag, den 9. Mai, werden die Schwerpunkte Java Core, Java EE, Jenseits der Internet Uni corns, Microservices, DevOps, Continous Delivery ausführlich aufgegriffen. Am Konferenzmittwoch finden Sessions und Keynotes zu Agile Testing, JavaScript und Spring statt. Am letzten Tag der Hauptkonferenz werden unsere Speaker von UX, Docker, APIs und Architecture berichten. Schließen wird die Konferenz traditionsgerecht mit einem weiteren ganztägigen Power Workshop-Tag.
Ergänzend zur Konferenz fungiert die JAX erneut als Expo namhafter IT- Unternehmen und bietet die Möglichkeit im angenehmen Ambiente das berufliche Netzwerk auszubauen. Abgerundet wird die Konferenz durch abwechslungsreiche Buffets, Snacks und Erschfrischungsgetränke. Zudem können sich Teilnehmer auf Goodies wie Rucksäcke, Abonnements for free und Gratis Magazine freuen.
Bis Konferenzbeginn gibt es die Möglichkeit von unserem 5-Tages-Special und attraktiven Kollegenrabatten zu profitieren.
Weitere Informationen finden sie unter: https://jax.de/

Software & Support Media Group
Özlem Tokgöz
Darmstädter Landstraße 108

60598 Frankfurt am Main
Deutschland

E-Mail: oetokgoez@sandsmedia.com
Homepage: http://sandsmedia.com/
Telefon: +49 69 6300 89 -43

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Wenn die Interessenten die Bude einrennen

Für einen Immobilienverkauf sind die Besichtigungstermine ein wichtiger Bestandteil. Doch wie kann ein Verkäufer herausfinden, dass ein potentieller Käufer wirklich interessiert ist? Das Verkäuferportal Darmstadt bietet dabei wertvolle Hilfestellung und vermittelt Immobilienexperten, die wissen worauf es bei einer erfolgreichen Besichtigung ankommt.

Der Darmstädter Immobilienmarkt ist angespannt. Wenn ein Haus oder eine Wohnung verkauft werden sollen und dies öffentlich gemacht wird, meldet sich oftmals eine Flut an Interessenten. Daher stehen Immobilieneigentümer schnell vor der Frage, wer ein wirkliches Kaufinteresse hat und als Käufer in Frage kommt. Die Experten vom Verkäuferportal Darmstadt raten dazu, dass der Verkäufer bereits am Telefon gezielte Fragen an den potentiellen Käufer richtet.

Wie viele Personen werden in das Haus einziehen? Wie viele Zimmer werden benötigt? Gab es schon ein Beratungsgespräch über die Finanzierungsmöglichke iten? Wann soll der Umzug stattfinden? Diese und andere Fragen helfen dabei festzustellen, ob sich der Interessent über seine Wünsche und Vorstellungen im Klaren ist oder evtl. einfach nur mal gucken möchte.

Denn die langjährige Erfahrung zeigt, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sogenannten Besichtigungstouristen, die in ihrer Freizeit Immobilien anschauen ohne konkrete Kaufabsicht. Um unnötige Termine zur Besichtigung zu vermeiden und damit wertvolle Zeit zu sparen, ist es daher wichtig sich schon vorab das Kaufinteresse bestätigen zu lassen.

Auch beim Besichtigungstermin selbst gibt es Hinweise, die erkennen lassen, ob ein Haus vielleicht nur aus Neugierde besichtigt wird oder nicht. Macht beispielsweise ein Interessent extra früher Feierabend, um pünktlich zur Besichtigung zu erscheinen, ist dies ein Anzeichen für das wirkliche Interesse. Auch hat sich ein potentieller Käufer bereits vorab intensiv mit dem Objekt und den Eckdaten auseinanderg esetzt, so dass er von den Räumlichkeiten in der Regel nicht überrascht werden sollte und sich auf Detailfragen kümmern kann.
Das Verkäuferportal Darmstadt vermittelt auf Wunsch qualifizierte und erfahrene Immobilienmakler, die den Darmstädter Immobilienmarkt genau kennen und wissen, welche Leistungen für einen erfolgreichen Immobilienverkauf erforderlich sind. Sie stehen ihren Kunden über den gesamten Prozess zur Verfügung und bieten umfassenden Service, der von der Bewertung, über die Vermarktung bis hin zur Objektübergabe reicht. Außerdem organisieren und koordinieren sie die Besichtigungstermine, führen diese nur mit geprüften Interessenten durch und finden dadurch schnell und zielgerichtet den passenden Käufer.

Weitere Informationen wie zum Beispiel auch zu Grundstück zu verkaufen, Bewert ung von Immobilien, Sachverständiger Immobilien und mehr finden Interessierte auf www.verkaeuferportal-darmstadt.de.

wavepoint GmbH & Co. KG
Sascha Tiebel
Moosweg 2

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